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Siege für Wals eine "Katastrophe"

Am Freitag soll in Klaus die neue Ringer-Bundesliga mit zwölf Teams beschlossen werden. Wals ist dafür, benachteiligt zu werden.

Es weht ein frischer Wind. Das dieser zuweilen recht rauh sein kann, bekamen die österreichischen Junioren während des 17. int. Hubert-Flatz-Gedächtnisturniers in Wolfurt zu spüren. Während, weil das Turnier ohne sie zu Ende ging. “Das Ergebnis kann für uns nicht zufriedenstellend sein, es wird gewisse Sanktionen geben”, sagt Andreas Wach, Generalsekretär und Sportwart des Österreichischen Ringersportverbands (ÖRSV). Die Zeiten, als noch amateurhaft trainiert wurde, sollen der Vergangenheit angehören, “alles soll professioneller werden”, kündigt der 28-jährige Tiroler, der dies zusammen mit dem neuen Präsidenten Bernhard Ernst in die Wege leitet, an.

Image aufpolieren

Im sportlichen Bereich bedeutet dies vestärkt den Weg in die Sportschulen zu gehen, das Training auf den Matten soll fünfmal pro Woche stattfinden. “Und mit dem Erfolg steigen auch die finanziellen Mittel, die bisher noch zu 90 Prozent vom Staat kommen.” Doch Wach, der als Ziele zwei Teilnehmer an Olympischen Spielen sowie Top-Ten-Plätze bei WM und EM nennt, kündigt auch Umstellungen im administrativen Bereich an, mit denen das Image des Ringsports aufpoliert werden soll. Dazu gehöre auch eine Bundesliga, die nicht unbedingt immer mit einem Meister AC Wals endet. Deshalb gilt als sicher, dass am Freitag in Klaus auf einer Ligasitzung eine Gesamtliga mit zwölf Teams beschlossen wird. Andreas Wach: “Alle müssen sich einig sein, was die finanziellen Rahmenbedingungen betreffen. Die schwächeren Vereine unterstützen wir, indem wir die Hälfte der Ausländerkosten übernehmen. Und Wals ist damit einverstanden, als einziger mit nur einem Ausländer antreten zu dürfen.” Laut dem Tiroler waren die beiden Ergebnisse des letzten Bundesligafinales der Walser gegen den KSK Klaus (39:13 und 52:1) nahezu eine “Katastrophe. Die Leute haben sich gefragt, was da los ist. So etwas will eigentlich niemand”.

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