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Sieben Tote bei gewaltsamen Zusammenstößen in Südost-Türkei

Bei einem Angriff von militanten Kurden auf einen Armeeposten im Südosten der Türkei sind nach Angaben des Militärs sieben Menschen getötet worden. Der Vorfall ereignete sich in der Provinz Hakkari an der Grenze zum Irak und dem Iran. Kämpfer der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans PKK hätten mit Raketenwerfern und Gewehren angegriffen, teilte das Militär am Dienstag mit.


Bei anschließenden Gefechten seien zwei Soldaten und fünf PKK-Kämpfer ums Leben gekommen. Nach dem Scheitern einer mehr als zweijährigen Waffenruhe mit der PKK im Juli kommt es vor allem im Südosten des Landes immer wieder zu Zusammenstößen. Bei Kämpfen und Anschlägen in dem überwiegend von Kurden bewohnten Gebiet kamen bereits Tausende PKK-Kämpfer und Hunderte Soldaten ums Leben. Die PKK, die auch in der EU und den USA als terroristische Organisation gilt, kämpft seit Jahrzehnten für mehr Autonomie.

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