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Sie weint bei "No women no cry"

Die Witwe des weltberühmten Reggae-Stars Bob Marley weint noch heute, wenn sie den Song „No Woman No Cry“ ihres 1981 gestorbenen Mannes hört.

„Ich weine! Manchmal vor Freude, dass ich ihn haben durfte. Manchmal vor Schmerz, weil er nicht mehr da ist. Ich weiß einfach, dass ich mit ihm die perfekte Liebe hatte. Und sie ist immer noch da“, sagte Rita Marley dem Frauenmagazin „Brigitte“.

Sie habe zwar jahrelang Bobs Eskapaden mit anderen Frauen ertragen müssen, sagte die 58-Jährige, doch nie gefürchtet, ihn an eine andere zu verlieren. „Wir waren einander auf eine komische Art sicher.“ Als sie den jamaikanischen Musiker kennen lernte, hatte sie zuerst fast Mitgefühl für ihn: „Er tat mir Leid, weil er nur eine einzige Unterhose besaß, die ich ihm jeden Abend ausgewaschen habe. Und weil er jede Nacht in der Küche des Studios schlief.“ Rita und Bob heirateten 1966. Bob Marley starb 1981 an einem Gehirntumor.

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