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Sicherheit hat Vorrang im Straßenverkehr

Bregenz –   An Vorarlbergs Kindergärten und Schulen wird seit fast 60 Jahren wertvolle Verkehrserziehungsarbeit geleistet. Jährlich lernen bzw. üben rund 35.000 Schülerinnen und Schüler bei Projekten und Aktionen der Verkehrserziehung das richtige Verhalten im Straßenverkehr.

Das breite Engagement des Landes und seiner Partner wird auch in Zukunft konsequent fortgesetzt, bekräftigen Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Landesrat Siegi Stemer heute, Dienstag, im Pressefoyer.

Bei den zahlreichen Verkehrserziehungsaktionen steht das Prinzip “learning by doing” im Vordergrund. “Dadurch werden Gefahren des Straßenverkehrs für die Kinder und Jugendlichen direkt erfahrbar und nachvollziehbar gemacht”, erläuterte Landesrat Stemer. Besonderes Engagement in Sachen Verkehrssicherheit zeigen jene 500 Kinder und 300 Erwachsenen, die als Schüler- bzw. Elternlotsinnen und –lotsen die tägliche Schulwegsicherung übernehmen. Exemplarisch für die umfangreiche Verkehrserziehungsarbeit in Vorarlberg erwähnte LR Stemer weiters die Verteilung von Sicherheitspaketen an alle Erstklässler, die freiwillige Radfahrprüfung und Radhelmaktion sowie den Bewerb “Meister auf zwei Rädern”. Für die Größeren gibt es z.B. den Mofaday als willkommene Vorbereitung auf die Mopedprüfung.

Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung dieser Aktionen ist die engagierte Beteiligung zahlreicher Partner – Polizei, AUVA und Autofahrerclubs, Energieinstitut, Initiative Sichere Gemeinden und Jugendrotkreuz, Kuratorium für Verkehrssicherheit, Verkehrsverbund, Land und Landesschulrat sowie Medien. “Die ausgezeichnete Zusammenarbeit all dieser Partner ist ein unschätzbarer Beitrag für die Sicherheit unserer Kinder”, so Landesrat Stemer. Auf www.vobs.at/ve sind alle Aktionen und Kontakte für die Verkehrs- und Mobilitätserziehung abrufbar.

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