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Sicheres Rodelvergnügen

Das Rodeln erlebt einen regelrechten Boom.
Das Rodeln erlebt einen regelrechten Boom. ©sicheresvorarlberg.at
Das Rodeln erlebt einen regelrechten Boom. Denn es ist ein Spaß in freier Natur an der frischen Winterluft, der keine teure Ausrüstung  erfordert. Und: Rodeln kann auch faszinierend sein, wenn man nur einige Sicherheitsmaßnahmen beherzigt.

Dazu gehört sein Können und die Risiken richtig einzuschätzen. Wer nicht wirklich geübt ist, sollte die Rodelstrecke gut auswählen. Wichtiger Bestandteil ist auch die Kleidung. Feste Schuhe mit einer guten Sohle sind zum Bremsen unerlässlich. Skibekleidung, Helm und Handschuhe sorgen für ein zusätzliches Sicherheitspolster. Erfreulicherweise wird der Helm auch beim Rodeln schön langsam salonfähig.

Die Empfehlung ist, die Rodelstrecke beim Hochwandern besichtigen und grundsätzlich so auswählen, dass sie dem eigenen Fahrkönnen angepasst ist. Auf öffentlichen Wegen ist die verkehrsrechtliche Situation zu berücksichtigen und zu bedenken, dass Rodler keine Knautschzone haben. Kinder nie alleine auf abschüssigen Hügeln rodeln lassen – besonders die Auslaufsituation berücksichtigen. Bei der gemeinsamen Schlittenfahrt sollten Eltern ihre Kinder vorne auf die Rodel setzen.

Der Einkehrschwung gehört bei den meisten Rodeltouren einfach dazu. Übermäßiger Alkoholkonsum kann dem Spaß jedoch schnell ein böses Ende setzen. Das Risiko richtig einschätzen und gut beleuchten heißt es auch bei nächtlichen Rodelausflügen. Es ist vorteilhaft, wenn die Gruppe zusammenbleibt.

Dem richtigen Sportgerät kommt ebenfalls enorme Bedeutung zu. Eine gute Rodel ist leicht lenkbar und reagiert auch auf Gewichtsverlagerungen. Plastikbobs und -schüsseln sind als Spielzeug auf dem „Rodelbühel“ bei Kindern sehr beliebt. Die berüchtigten Ballonreifen sind aus Erfahrung nicht zu empfehlen.

Ein Beitrag von SICHERES VORARLBERG/Ing. Franz Rein.

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