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Sushi, Curry und Hafoloab: Das ist das Ostermenü der Vorarlberger Foodblogger

©Patrick Steiner
An Ostern wird in Vorarlberg groß aufgetischt. Für alle, die dieses Jahr zu Mittag etwas Neues ausprobieren möchten, ist dieses Ostermenü genau das Richtige.
Das Ostermenü der Vorarlberger Foodblogger
NEU

Die Vorarlberger Foodblogger Sabine Ludhammer, Barbara Fischer, Robert Lackner, Julia Amann, Johanna Raid und Anna Smoly haben uns ein köstliches Festtagsmenü zusammengestellt. Es besteht aus Summerrolls, dreierlei Sushi, einem orientalischen Chicken-Curry und einem süßen Hafoloab mit Vanillesauce. Hier erfahren Sie, wie die einzelnen Rezepte zubrereitet werden.

Summerrolls

Ob als Vorspeise zu einem asiatischen Menü, als leichte Hauptspeise oder als Ergänzung zu Sushi – diese leckeren Röllchen von Barbara Fischer schmecken das ganze Jahr, nicht nur im Sommer.

Patrick Steiner
Patrick Steiner ©Patrick Steiner

Zutaten

300 g Hackfleisch
1 TL 5-Gewürze-Mischung
1 TL Reisessig
1 EL Oystersauce
2 EL Sojasauce
1 EL Erdnussöl
50 g Glasnudeln
1 Karotte, in feine Streifen geschnitten
½ Paprika, in feine Streifen geschnitten
Salat, in feine Streifen geschnitten
das Grün von 1 Frühlingszwiebel, in feine Streifen geschnitten
10 Stk. Reispapier
Sweet-Chili-Sauce zum Servieren

Patrick Steiner
Patrick Steiner ©Patrick Steiner

Rezept für 4 Personen

Das Hackfleisch mit Gewürz-Mischung, Reisessig, Oystersauce und Sojasauce vermischen. Öl in einer Pfanne erhitzen und Hackfleisch darin krümelig braten. Dann die Glasnudeln nach Packungsanleitung zubereiten. Nun das Reispapier einzeln in kaltes Wasser einlegen, bis es weich genug zum Verarbeiten ist. Aus dem Wasser nehmen und auf die Arbeitsfläche legen.
Jetzt ein bis zwei Esslöffel Hackfleisch, einige Nudeln und das Gemüse mittig auf dem Reispapier platzieren. Die Seiten einschlagen und dann die Summerroll von unten nach oben einrollen. So fortfahren, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Am besten mit Sweet-Chili-Sauce servieren.

Dreierlei Sushi

Egal ob Maki, California Rolls oder Nigiri-Sushi – die Chinesische Esskultur hat Julia Amann, Johanna Raid und Anna Smoly immer schon begeistert. Besonders wenn Freunde eingeladen werden, kommt bei den Dreien nicht selten selbstgemachtes Sushi auf den Tisch. Dabei muss nicht immer zu exotischem Fisch gegriffen werden – im Gegenteil, auch die vegetarische Variante mit einem süßen Touch durch eine reife Mango, kann sich sehen lassen.

Patrick Steiner
Patrick Steiner ©Patrick Steiner

Zutaten

4 Kaffeetassen Sushireis
6 Kaffeetassen Wasser
Salz
6 EL Reisessig
8 TL Zucker
110 g Gurke
40 g Rotkraut
½ rote Paprika
1 Avocado
2 Mango
4 Karotten
3 EL Kokosfett
6 Nori-Algenblätter
80 g Crème fraîche
3 TL Dill
Salz, Pfeffer
Wasabipaste
4 EL weißer Sesam
4 EL schwarzer Sesam

Patrick Steiner
Patrick Steiner ©Patrick Steiner

Rezept für 4 Personen

Leicht gesalzenes Wasser mit dem Sushireis zum Kochen bringen. Auf mittlerer Hitze ca. 10 Minuten kochen und weitere 10 Minuten auf der noch heißen Platte stehen lassen. Anschließend gut auskühlen lassen, mit Reisessig und Zucker vermengen. In der Zwischenzeit das Gemüse vorbereiten und in Stifte schneiden, Karotten für die California Crunchy Rolls fein hobeln und in Kokosfett anrösten. Auf etwas Küchenpapier auskühlen lassen. Nori-Algenblätter halbieren und eine Sushimatte bereit legen. Für die Dill-Sauce Crème fraîche, Dill, Salz und Pfeffer verrühren. Für Maki Nori-Algenblätter mit ausgekühlten Sushireis belegen und einem Streifen Dillsauce, Gurken und Rotkohl darauf platzieren, einrollen und in 6 Maki teilen. Für California Crunchy Rolls und California Rolls halbe Nori-Algenblätter mit Reis belegen, danach umdrehen und direkt auf die Algenblätter 1 Streifen Wasabi, Avocado und roter Paprika (California Crunchy Rolls) bzw. 1 Streifen mit Avocado und Mango platzieren. Ebenfalls einrollen. Die Crunchy Rolls in den vorbereiteten Karotten wenden. Für California Rolls Mango mit schwarzem und weißem Sesam vermengen und Sushirollen darin wenden.

Der Tipp der Profis: Die Sushimatte am besten mit Frischhaltefolie verkleiden, so wird sie nicht schmutzig. Außerdem sind Soja-Sauce und zusätzlich etwas Wasabi die perfekten Begleiter für einen gelungen Sushiabend.

Orientalisches Chicken-Curry

Sabine Ludhammer liebt Curry in jeglicher Form und somit zählt dieses Gericht zu ihren absoluten Favoriten. Es vereint viele Geschmacksrichtungen und ist ein wahrliches Abenteuer im Gaumen.

Patrick Steiner
Patrick Steiner ©Patrick Steiner

Zutaten

1 Pkg. Pulled Chicken
etwas Öl
1 kleine Zwiebel
1 EL Kokosblütenzucker
1 EL scharfer Senf
400 ml Kokosmilch
3 EL Currypulver
3 – 4 dünne Scheiben Ingwer
Saft 1 Limette
2 Kafir-Limettenblätter
1 TL Zimt
2 Bio Rinderbrühwürfel
2 Handvoll Blattspinat
Salz, Pfeffer
4 Fladenbrote / Tortillawrap

Minz-Joghurt
150 ml Joghurt
1 Hand Minzeblätter gehackt
Saft ½ Limette
Salz, Pfeffer

Topping:
4 Kartoffeln, geschält und in kleine Würfel geschnitten
etwas Kokosöl
4 Cocktailtomaten

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Rezept für 4 Personen

Das Pulled Chicken nach Anweisung im Rohr garen. Die Zwiebel in etwas Öl, mit Kokosblütenzucker und Senf anrösten. Mit Kokosmilch und etwas Wasser ablöschen. Curry, Ingwer, Limettensaft, Kafir-Limettenblätter, Zimt und Brühwürfel zufügen. Einmal unter Rühren aufkochen lassen und auf kleiner Flamme köcheln lassen, damit sich die Aromen entfalten. Spinat etwas hacken und ebenfalls zur Sauce geben. In der Zwischenzeit Kartoffelwürfel in Kokosöl goldbraun braten. Das Joghurt mit Minze, Limettensaft, Salz und Pfeffer verrühren. Backrohr auf 200° (Heißluft) vorheizen. Wenn das Hühnerfleisch fertig ist, mit einer Gabel zerteilen. Fladenbrot in einen tiefen Teller oder eine Schüssel (ofenfest) legen und für max. 5 Minuten leicht knusprig backen. Fleisch reinlegen und zur Hälfte mit Sauce übergießen. Mit Minz-Joghurt toppen. Kartoffelwürfel und in Würfel geschnittene Cocktailtomaten darüberstreuen.

Süßer Hafoloab mit Vanillesauce

Nicht nur pikant macht der Hafoloab etwas her, sondern auch gefüllt mit Äpfeln in einer süßen Variante ist er als Dessert bei den Gästen sehr beliebt, das beweist Robert Lackner mit seinem Rezept.

Patrick Steiner
Patrick Steiner ©Patrick Steiner

Zutaten

250 ml Milch
40 g Zucker
1 EL Butter
½ Teelöffel Salz
125 g Riebelgrieß
1 Apfel
Zimt
Staubzucker
300 – 400 ml Vanillesauce

Patrick Steiner
Patrick Steiner ©Patrick Steiner

Rezept für 4 Personen

Die Milch mit Zucker, Butter und Salz zum Kochen bringen. Riebelgrieß unter ständigem Rühren hinzugeben. Topf zur Seite stellen und auskühlen lassen. Topf mit leicht gesalzenem Wasser aufstellen. Den Apfel in ca. ein Zentimeter dicke Stifte schneiden und mit Zimt und Zucker bestreuen. Die ausgekühlte Masse zu Hafolöab verarbeiten und in die Mitte jeweils einen Apfelstift einlegen. Achtet darauf, dass die Hafolöab gut zusammengeknetet sind, da sie sonst im Wasser aufgehen können. Nun den Hafolöab zirka 15 Minuten im Wasser kochen, vorsichtig aus dem Topf nehmen und gleich auf dem Teller anrichten. Mit Zimt und Staubzucker bestreuen und mit Vanillesauce servieren.

Diese drei Rezepte und noch viele weitere finden Sie in dem neuen Buch “mundART”.

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