Sheep View statt Street View auf Färöer-Inseln

Sheep View statt Street View in Schottland
Sheep View statt Street View in Schottland ©visitfaroeislands.com
Auf Färöer, einer kleinen Inselgruppe zwischen dem schottischen Festland und Island, sorgt seit kurzem die Unternehmerin Durita Dahl Andreassen für Aufsehen. Auf den Inseln gibt es, nicht wie in den meisten Orten in Europa kein Google Street View.Dieses Problem nahm die junge Frau nun selbst in die Hand.

Anlaufschwierigkeiten

Um den Rest der Welt auf Färöer aufmerksam zu machen packte sie, eine 360° Kamera, welche durch einen Sonnenkollektor betrieben wird, auf den Rücken eines Schafes. Das macht auch aus Sinn wenn man beachtet, dass Färöer von mehr Schafen als Menschen bewohnt wird Die Kamera ist mit dem Internet verbunden und stellt so im Minutentakt Bilder ins Netz. Jedoch ist die Konstruktion noch nicht ganz ausgetüftelt, der flauschige Vierbeiner wird zwar nicht von der Kamera beeinträchtigt, trotzdem fällt diese immer wieder runter. Zudem hat Durita Dahl Andreassen auch noch keine Lösung gefunden, wie sie ihre Sheep View Konstruktion wieder zurückkriegt, nachdem sie das Schaf losgeschickt hat.

Wie sie diese Probleme versucht zu lösen, lässt sich auf der Homepage von visitfaroeislands.com nachschauen. Ob das skurrile Projekt tatsächlich mehr Touristen auf die Inseln locken wird, bleibt noch abzuwarten. Fest steht, dass es die Aufmerksamkeit vieler geweckt hat.

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