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Sharon - Gespräche mit Palästinensern

Der israelische Ministerpräsident Ariel Sharon ist einem Zeitungsbericht zufolge dazu bereit, persönlich wieder Gespräche mit den Palästinensern aufzunehmen.

Wie die Zeitung „Yediot Ahronot“ am Mittwoch berichtete, wurde Sharon telefonisch von einem hochrangigen palästinensischen Vertreter ein Treffen vorgeschlagen. Sharon habe zugesagt.

Das wäre nach der Einschätzung von Beobachtern eine Kehrtwende in seiner bisherigen Strategie Sharons, seit Beginn der Intifada vor beinahe zwei Jahren keine direkten Gespräche zu führen. Laut „Yediot Ahronot“ sagte Sharon: „Ihre Hoffnung, dass wir zerbrechen, hat sich als falsch erwiesen.“ Israel habe den schrecklichen Prüfungen des Terrors standgehalten. „Im Gegensatz dazu gibt es Risse in der palästinensischen Gesellschaft, weil sie verstanden haben, dass sie keinen Erfolg mit dem Versuch haben werden, uns zu brechen“, sagte Sharon weiter. Deshalb hätten sich die Palästinenser an ihn gewendet.

Der palästinensische Informationsminister Yasser Abed Rabbo erklärte hingegen, dass es keine Gespräche geben werde, solange Israel seine Verbrechen am palästinensischen Volk fortsetze.

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