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Sägewerk in Tirol durch Großbrand weitgehend zerstört

Bei einem Großbrand in Tirol ist am Donnerstag ein Sägewerk weitgehend zerstört worden. Nach Angaben der Polizei waren rund 120 Feuerwehrmänner im Einsatz. Der Schaden dürfte mehrere hunderttausend Euro betragen.

Der Betrieb musste zunächst eingestellt werden. Die Brandermittler nahmen am Freitagvormittag die Untersuchungen zur Brandursache auf. Personen kamen dabei keine zu Schaden.

Das Feuer war bei dem Betrieb in Jerzens (Bezirk Imst) gegen 20.30 Uhr ausgebrochen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Teil des Sägewerkes bereits in Vollbrand. Ein Übergreifen auf die andere Hälfte konnte aber von den sechs im Einsatz befindlichen Feuerwehren verhindert werden. Nach rund zwei Stunden wurde Brand aus gegeben. Ausgegangen dürfte das Feuer vom Büroteil des Werks sein.

In Tobadill im Bezirk Landeck hatte es in der Nacht auf Freitag ebenfalls Brandalarm gegeben. In einem Einfamilienhaus war kurz nach Mitternacht ein Schwelbrand im Bereich des Kachelofens ausgebrochen. Die Rauchentwicklung war von dem in dem Haus wohnenden 82-jährigen Pensionisten und seinem 57-jährigen Sohn noch rechtzeitig bemerkt worden. Die Florianijünger konnten die Flammen schnell unter Kontrolle bringen. Der 57-jährige Tiroler wurde wegen Verdachts einer Rauchgasvergiftung mit der Rettung in das Krankenhaus nach Zams gebracht. Weitere Erhebungen waren vorerst im Gange.

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