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"Sex and the City"

Männer sehen die TV-Serie "Sex and the City" als lehrreich an. Die Herren der Schöpfung schalten vor allem deshalb ein, weil sie herausfinden wollen, was Frauen in Sachen Erotik wirklich bewegt.


Das hat eine Untersuchung des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Senders ergeben. Frauen sehen die amerikanische Serie vor allem deshalb an, weil sie den New Yorker Lifestyle mögen, der darin gezeigt wird, wie ProSieben erklärte.

Die Erlebnisse der Kolumnistin Carrie Bradshaw und ihrer drei Freundinnen haben auch Vorbildfunktion: Mehr als 40 Prozent der männlichen Zuschauer würden selbst gerne so ungezwungen mit dem Thema Sex umgehen wie die vier New Yorkerinnen. Männer mögen ausserdem den trockenen Humor der Sendung und finden die Kombination aus Sex und Comedy gut.


Liebling Sarah Jessica Parker

Das Thema Sex ist den weiblichen Zuschauern dagegen viel weniger wichtig: Nur 20 Prozent gaben an, die Serie aus diesem Grund einzuschalten. Die mit Abstand beliebteste Figur in «Sex and the City» ist Carrie Bradshaw, dargestellt von Sarah Jessica Parker. Rang zwei belegt die sexbesessene PR-Lady Samantha (Kim Cattrall), gefolgt von der wohlerzogenen Galeristin Charlotte (Kristin Davis) und der ehrgeizigen Anwältin Miranda (Cynthia Nixon). Am schlechtesten schnitt Carries Traummann Mr. Big ab. Die neue Staffel startet am Dienstagabend um 21.15 Uhr.


Neue Forschungsmethode

Bei der Untersuchung wurde die neue Forschungsmethode forsa omniNet angewandt. Bei der Ausstrahlung von «Sex and the City» wurde 99 Nutzern der Sendung zwischen 14 und 49 Jahren ein Fragebogen direkt auf ihren heimischen Bildschirm gespielt, auf dem sie Fragen zum Image der Serie beantworteten.

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