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Serbien wählt neues Parlament

Serbien wählt am Sonntag ein neues Parlament und stellt damit die Weichen für die Zukunft. Im Grund geht es um die Entscheidung zwischen dem "demokratischen Lager" und Nationalisten.

Erstere will Serbien nach Europa führen, zweitere werden zu denen die Serbische Radikale Partei (SRS) und die Sozialistische Partei Serbiens von des Ex-Präsident Milosevic gezählt. Der Wahlausgang ist offen.

Nach Umfragen kann die extrem nationalistische SRS des Haager Angeklagten Vojislav Seselj zwischen 27 und 30 Prozent, die Demokratische Partei von Präsident Tadic mit 23 bis 29 Prozent und die Demokratische Partei Serbiens von Premier Kostunica zwischen 15 und 19 Prozent der Stimmen rechnen. Weiters dürften die G17 plus und die Liberaldemokratische Partei die Fünf-Prozent-Hürde schaffen.

Insgesamt ringen 20 Parteien und Bündnisse um 250 Parlamentssitze. Wahlberechtigt sind 6,6 Millionen Bürger Serbiens. Die Wahllokale sind von 07.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. Erste aussagekräftige Prognosen soll es gegen Mitternacht geben.

Gute Wahlbeteiligung setzte sich am Nachmittag fort

Die gute Wahlbeteiligung bei der serbischen Parlamentswahl am Sonntag hat sich auch am Nachmittag fortgesetzt. Nach Angaben der Wahlkommission nahmen bis 14.00 Uhr 30,5 Prozent der Stimmberechtigten am Urnengang teil. Das sind um knapp zwei Prozent mehr ist als bei der letzten Parlamentswahl im Dezember 2003.

Weder die Wahlkommission noch die Wahlbeobachter haben bisher Wahlirregularitäten gemeldet. Die Wahllokale schließen um 20.00 Uhr, mit ersten Hochrechnungen ist gegen 22.00 Uhr zu rechnen. Erste offizielle Wahlergebnisse sollen ebenfalls in der Nacht auf Montag bekannt sein.

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