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Seligsprechung von Mutter Theresa

Die Seligsprechung der erst vor fünf Jahren verstorbenen Mutter Teresa von Kalkutta ist so gut wie sicher. Der Vatikan habe das für die Seligsprechung nötige Wunder anerkannt.

Dies berichteten italienische Medien am Dienstag. Jetzt fehle nur noch die Unterschrift von Papst Johannes Paul II., um das Verfahren abzuschließen, hieß es. Dies werde noch in diesem Jahr erwartet. Die Seligsprechung könnte dann 2003 stattfinden.

Bei dem anerkannten Wunder handelt es sich um die medizinisch nicht erklärbare Heilung einer 30-jährigen Inderin, die an Tuberkulose und Krebs gelitten hatte. Ein Medaillon, das Mutter Teresa zu Lebzeiten getragen hatte, war auf ihren Bauch gelegt worden.

In den vergangenen Monaten hatte es wiederholt Spekulationen über eine bevorstehende Seligsprechung der Ordensgründerin gegeben. Johannes Paul II. wolle Mutter Teresa möglichst rasch zu den Ehren der Altäre erheben, hatte es darin geheißen. Normalerweise dauern Seligsprechungsverfahren mehrere Jahrzehnte.

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