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"Selbstständig zur Schule": Kinder präsentieren Projekte

LR Schöbi-Fink und LR Rauch besuchten Abschlussveranstaltung und zeichneten Pilotschulen aus
LR Schöbi-Fink und LR Rauch besuchten Abschlussveranstaltung und zeichneten Pilotschulen aus ©VLK
Lauterach  – 150 Schüler haben sich im Rahmen des Projektes „Selbstständig zur Schule“ ein Jahr lang intensiv mit dem Thema Schulweg beschäftigt.

Die vier Pilotschulen haben am Montag in Lauterach ihre Ergebnisse präsentiert. Landesrätin Barbara Schöbi-Fink und Landesrat Johannes Rauch würdigten das Engagement der Schüler und überreichten Urkunden für den erfolgreichen Projektabschluss.

Kinder, die schon früh eigenständig zur Schule gehen, werden in ihrer Selbständigkeit, in ihrem Selbstbewusstsein und vor allem in ihrer persönlichen Entwicklung gefördert. „Ein eigenständig zurückgelegter Schulweg verhindert aber auch Bewegungsmangel und Übergewicht und trägt dazu bei, dass Kinder ihre Umwelt bewusster wahrnehmen”, ist Schullandesrätin Barbara Schöbi-Fink überzeugt.

Sicherheit am Schulweg erhöhen

Das Bringen und Holen von Kindern mit dem Auto führt zusehends zu Problemen vor den Schulen. Viele Eltern, die ihre Kinder nicht mit dem Auto in die Schule bringen, erwähnten in einer Befragung auf Initiative von „Sicheres Vorarlberg“, dass die Autos der anderen Eltern und das somit verursachte Verkehrschaos vor den Schulen, eine große Gefahr darstellen. Ebenso komme es auf befahrbaren Gehsteigen immer wieder zu gefährlichen Situationen. Deshalb haben das Land Vorarlberg, der Landesschulrat für Vorarlberg, Sicheres Vorarlberg und das regionale Mobilitätsmanagement plan b das Projekt „Selbstständig zur Schule“ gestartet. „Ziel in den kommenden Jahren ist, die Sicherheit auf dem Schulweg zu verbessern und den Autoverkehr zu reduzieren. Die Kinder werden durch solche praxisorientierten Projekte früh motiviert, sich in die Gestaltung des öffentlichen Raumes einzubringen“, betonte Mobilitätslandesrat Rauch.

Konkrete Ergebnisse

In den Volksschulen Bregenz-Schendlingen, Lauterach-Unterfeld und Hard-Mittelweiherburg wurde in einem Pilotprojekt zusammen mit Schülern der dritten Schulstufe an der Attraktivierung ihrer Schulwege gearbeitet. Erste Maßnahmen wurden bereits umgesetzt, weitere gemeinsame Umsetzungsschritte folgen im Herbst. An der Volksschule Andelsbuch legen bereits alle Schüler ihren Schulweg zu Fuß oder mit den Rad zurück. Ihnen ging es beim Projekt hauptsächlich darum, mögliche Gefahrensituationen kennenzulernen, um diese in der Praxis zu vermeiden. Zudem fließen die Informationen und Wünsche, die im Laufe des Projekts gesammelt wurden, in den Schulentwicklungsprozess ein.

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