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Selbsthilfe bei Schicksal und Krise

Schwarzenberg - 47 Selbsthilfegruppen aus Vorarlberg haben sich am Montag im Rahmen der Selbsthilfe-Fachtagung präsentiert. Eine im Zunehmen begriffene Art der Hilfe setzte damit einen starken Impuls. Interview mit Isabella Tschemernjak | Streifzug durch Selbsthilfegruppen

Wer eine Krisensituation zu bewältigen hat – seien es Krankheit, ein Schicksalsschlag oder materielle Schwierigkeiten -, braucht Hilfe. Letztlich müssen aber die Betroffenen selbst mit dem Problem fertig werden. Dabei kann es von unschätzbarem Wert sein, Verständnis und Unterstützung in einer Gruppe von Menschen zu finden, die das gleiche Schicksal teilen.

Die Fachtagung in Schwarzenberg wurde auf Initiative der Landesregierung von der Selbsthilfe-Vorarlberg organisiert. Diese zentrale Stelle für die Gründung, Unterstützung, Vernetzung und Begleitung von Selbsthilfegruppen in Vorarlberg war bislang als Club Antenne bekannt und ist ab sofort unter www.selbsthilfe-vorarlberg.at zu finden. Insgesamt 47 Selbsthilfegruppen, -initiativen und -vereine haben an der Veranstaltung mitgewirkt.

Mit dem Projekt “Impulse für die Selbsthilfe” setzt die Vorarlberger Landesregierung gezielt Maßnahmen zur weiteren Stärkung der Selbsthilfe. Gesundheitsreferent Landesstatthalter Markus Wallner eröffnete die hochkarätig besetzte Fachtagung zu diesem Thema. “Das große Interesse an der Veranstaltung unterstreicht die wichtige Rolle von Selbsthilfegruppen und -initiativen innerhalb unseres Sozial- und Gesundheitsnetzes”, so Wallner.

Allerdings sollen und können sich Selbsthilfe und die Unterstützung durch Fachleute nicht ersetzen, sondern ergänzen einander, betonte LSth. Wallner: “Selbsthilfe bedeutet für die Betroffenen Verständnis, das Gefühl einer Schicksalsgemeinschaft und Solidarität. Gleichzeitig ist die Selbsthilfe eine gute Basis für die Arbeit von Fachleuten. Selbsthilfegruppen können Lücken im Betreuungssystem aufzeigen und liefern oft Anregungen für neue Leistungen und Programme.”

Im VOL Live-Videointerview stand uns Isabella Tschemernjak, die Geschäftsführerin der Selbsthilfe-Vorarlberg, Rede und Antwort zu einem umfassenden Fragenkatalog rund um die Selbsthilfe-Bewegung im Ländle.

Interview mit Isabella Tschemernjak

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Streifzug durch Selbsthilfegruppen

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