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Seilbahner: Investitionen und Schnee sorgten für gute Saison

Vorarlbergs Seilbahnen mit Rekordzahlen
Vorarlbergs Seilbahnen mit Rekordzahlen ©VOL.AT
Bregenz - Die Vorarlberger Seilbahnwirtschaft zieht eine positive Bilanz der zu Ende gegangenen Saison. In fast allen Skigebieten, in hoch gelegenen ebenso wie in den niedrigen, konnten sich die Bergbahnunternehmen über ein Plus freuen.

Seilbahner-Obmann Wolfgang Beck führt das nicht nur auf die gute Schneelage zurück, sondern vor allem auf die Investitionen der Mitgliedsbetriebe: Über 200 Millionen in den vergangenen fünf Jahren. Damit die Gäste weiter zufrieden sind, werden auch jetzt wieder zahlreiche Verbesserungen in Angriff genommen. Denn nach der Saison ist für die Seilbahnwirtschaft immer vor der Saison.

Rekordsaison im Montafon

Das Skigebiet Lech Zürs am Arlberg berichtet von einem realen Umsatzplus. Die Silvretta Montafon blickt auf mehr als 1,2 Millionen Ersteintritte und somit die bisher beste Saison überhaupt zurück. Am Golm erzielte man bei den Einnahmen gegenüber dem Vorwinter und im Vergleich zum mehrjährigen Durchschnitt Zuwächse.

Im Brandnertal gab es beim Umsatz ein Plus von rund 10 Prozent – neuer Umsatzrekord. Bei den Ersteintritten wurde ein Zuwachs von 8 Prozent verzeichnet. Das Kleinwalsertal berichtet sogar von einer Steigerung der Ersteintritte im Schnitt um 15 Prozent. Das Skigebiet Sonnenkopf verzeichnete eine Frequenzsteigerung von 8 Prozent. Dort zeigte sich, dass mittlerweile auch ein umfangreiches Freizeitangebot für Familien notwendig ist (Winterwanderwege, Rodelbahn, kostenlose Kinderbetreuung abseits der Piste etc.), um erfolgreich zu sein.

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