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Sean Connery verklagt Produktionsfirma

Hollywood-Star Sean Connery hat die Produktionsfirma Mandalay Entertainment wegen eines nicht gedrehten Films auf 17 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt.

Der 72-Jährige James-Bond-Darsteller erklärte in der Anklageschrift, Mandalay und der Produzent Peter Guber hätten 1999 bei ihm angefragt, ob er in dem Film „End Game“ einen CIA-Agenten spielen wolle. Das Studio habe ihm für die Rolle 17 Millionen Dollar geboten und ihn aufgefordert, an der Entwicklung des Films mitzuarbeiten. Er habe daraufhin viel Zeit und Geld in die Arbeit investiert, erklärte Connery weiter. Der Film sei jedoch nie gedreht worden. Guber produzierte Hits wie „Rain Man“, „Batman“ und „Flashdance“.

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