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Südtiroler wollte Kaminbrand löschen und landete im Krankenhaus

Mit einer Rauchgasvergiftung ist ein Südtiroler am Montagabend ins Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem er einen Kaminbrand im Bauernhaus seiner Familie selbst zu löschen versucht hatte.

Das Wohngebäude wurde dabei in Mitleidenschaft gezogen, Stall und Wirtschaftsgebäude konnten gerettet werden

Der Brand löste einen Großeinsatz mit vier Feuerwehren und rund 80 Mann sowie 15 Fahrzeugen aus, erklärte ein Florianijünger am Dienstag der APA.

Das Feuer brach gegen 22.00 Uhr im Bauernhaus der sechsköpfigen Familie in Montan im Etschtal aus. Die örtliche Feuerwehr hatte zum Zeitpunkt gerade eine Übung beendet, weshalb die Einsatzkräfte schnell an Ort und Stelle waren. Die Familie hatte bereits die Tiere, Schafe, Ziegen und Mastvieh aus dem Stall befreit. Die Schadenshöhe konnte vorerst nicht beziffert werden, sagte der Feuerwehrmann.

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