Südkorea stoppt Start von erster eigener Trägerrakete

Das Manöver sei nur wenige Minuten vor dem geplanten Start abgebrochen worden, berichtete am Mittwoch die Nachrichtenagentur Yonhap.
Der Start wurde abgebrochen

Die Rakete sollte einen hundert Kilogramm schweren südkoreanischen Satelliten zu wissenschaftlichen Zwecken in die Erdumlaufbahn befördern.

Bisher schickte Südkorea seine Satelliten stets mit Hilfe von Trägerraketen anderer Länder ins All. Für den Bau der 33 Meter langen neuen Rakete vom Typ KSLV-1 wurden knapp 503 Milliarden Won (rund 286 Millionen Euro) ausgegeben. Der Start der Rakete war bereits einige Male wegen technischer Probleme verschoben worden.

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