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Südafghanistan: 25 Taliban getötet

Bei Kämpfen in der südafghanischen Provinz Helmand haben afghanische Sicherheitskräfte nach Angaben der internationalen Schutztruppe ISAF mindestens 25 radikal-islamische Rebellen getötet.

Die NATO-geführte ISAF teilte mit, die Gefechte seien am Mittwoch nach einem Angriff Aufständischer auf eine Kontrollstelle der Polizei entflammt. Unbestätigten Berichten zufolge seien auch zwei afghanische Sicherheitskräfte ums Leben gekommen.

In der südafghanischen Stadt Kandahar verübten die Taliban am Mittwoch erneut einen Selbstmordanschlag auf kanadische ISAF- Soldaten. Nach Angaben der ISAF und der Provinzregierung Kandahars starb der Attentäter bei der Explosion der Autobombe, ein afghanischer Zivilist wurde verletzt. ISAF-Soldaten kamen demnach nicht zu Schaden. ISAF-Sprecher Quentin Innis sagte, ein Fahrzeug der NATO-geführten Schutztruppe sei leicht beschädigt worden, habe seine Fahrt aber fortsetzen können. Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag.

Die in Pakistan ansässige afghanische Nachrichtenagentur AIP meldete unter Berufung auf afghanische Sicherheitskräfte in Kandahar, die Insassen des ISAF-Fahrzeugs seien kanadische Soldaten gewesen. Taliban-Sprecher Kari Mohammed Yussuf behauptete nach Angaben von AIP, sieben ISAF-Soldaten seien bei der Explosion getötet worden.

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