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SCR Altach will sich Abstiegssorgen entledigen

Altach will wieder jubeln dürfen
Altach will wieder jubeln dürfen ©APA
Der SCR Altach hat es in der Hand sich am Samstag  der letzten Abstiegssorgen in der Fußball-Bundesliga zu entledigen.


Mit einem Sieg gegen Wacker Innsbruck in der Cashpoint Arena würden die Vorarlberger den Abstand auf das Schlusslicht aus Tirol vier Runden vor Schluss auf zwölf Punkte ausbauen. Für die Gäste spitzte sich die Lage am Dienstag mit einem 0:4 weiter zu.

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Die Tiroler waren zwar vor der Pause im Tivoli Stadion besser, kassierten aber nach dem Seitenwechsel vier Gegentore. “Fußball ist ein Kopfsport, mich hat es extrem geärgert, dass wir am Dienstag in der ersten Halbzeit nicht bei der Sache waren”, sagte Altach-Trainer Alex Pastoor. Die Vorstellung in Hälfte zwei wolle man als Leistungsminimum definieren. “Da war mein Team über weite Strecken am Ball und hat so Innsbruck gar nicht mehr die Möglichkeit gegeben, ins Spiel zu kommen”, blickte der Niederländer noch einmal zurück. Daran sollen seine Spieler nun in der Neuauflage des West-Duells anknüpfen.

Unter Pastoor lief es bisher völlig nach Wunsch, Altach ist neben Rapid das einzige Team der Qualifikationsgruppe, das noch unbesiegt ist. In fünf Partien unter dem 52-Jährigen gab es drei Siege und zwei Remis. Ohne Niederlage in den ersten fünf Ligaspielen zu bleiben, ist vorher noch keinem Altach-Trainer gelungen. “Natürlich ist das schön”, betonte Pastoor. Große Umstellungen gibt es gegenüber dem Dienstagspiel nicht. “Mir ist wichtig auch in Sachen Aufstellung auf Kontinuität zu setzen”, sagte Altachs vorerst nur bis Saisonende gebundener Coach. Philipp Netzer dürfte die Partie verletzungsbedingt verpassen.

Innsbruck mit vier Niederlagen in Folge

Bei den Tirolern ist die Situation ganz anders. Unter Thomas Grumser kassierte man in sieben Spielen sechs Niederlagen, vier davon zuletzt in Folge. Der Druck ist dementsprechend groß. “Wichtig ist, dass wir unterm Strich ein gutes Ergebnis erzielen, das in weiterer Folge Kräfte freisetzen kann. Auch, damit wir in Ruhe auf das Hartberg-Spiel arbeiten können”, sagte der Wacker-Coach. Gegen die Steirer geht es am 4. Mai zu Hause. Aktuell beträgt der Rückstand auf den Vorletzten zwei Punkte. Bei Punktegleichheit in der Endabrechnung hätte Wacker das bessere Ende, da bei den Tirolern nach dem Grunddurchgang die Punkte abgerundet wurden.

Vorerst ist der Blick aber nur auf Altach gerichtet. “Wir erwarten, dass Altach von ihrer Grundordnung so agiert, wie am Dienstag in der zweiten Hälfte. Wir müssen es schaffen, über 90 Minuten konsequent unsere Leistung zu bringen und gute Phasen für Tore nützen”, verlautete Grumser. Außenverteidiger Christian Klem war froh, dass sich gleich die Chance zur Revanche bietet. “Wir haben wenig Zeit zum Trübsal blasen, wollen es morgen besser machen.”

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