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"Scooby-Doo" erobert US-Kinos

Nach der erfolgreichen Verfilmung der "Spider-Man"-Comics hat jetzt die Spielfilmversion der Zeichentrickreihe "Scooby-Doo" die nordamerikanischen Kinos erobert.

Der Film mit der am Computer erzeugten Dänischen Dogge als Star spielte seit der Premiere am Freitag bis Sonntagabend 56,4 Millionen Dollar (60 Millionen Euro) ein.

In Österreich sind die mysteriösen Erlebnisse Scooby-Doos und seiner Freunde Shaggy, Daphne, Fred und Velma ab dem 2. August im Kino zu sehen. Der spannende Agenten-Thriller „Die Bourne Identität“ kam auf den zweiten Rang. Als Partnerin von Matt Damon, der einen CIA-Killer mit gestörtem Gedächtnis mimt, ist in dem Film die deutsche Schauspielerin Franka Potente zu sehen. Der Star von „Lola rennt“ bekam für die erste große Rolle in Hollywood durchweg gute Kritiken.

Auf den dritten Rang der US-Charts brachte es die Premiere des brutalen Kriegsfilms „Windtalkers“ mit Nicholas Cage. Er spielt einen Feldwebel der Marines, der in blutigen Gemetzeln mit japanischen Truppen im Zweiten Weltkrieg Code-Spezialisten der Navajo-Indianer schützen oder auch töten muss, bevor sie dem Feind in die Hände fallen. Auch „Windtalkers“ läuft in Österreich am 2. August an.

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