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Schwester Nicky besuchte Paris in Zelle

Die nervlich angeschlagene Hotelerbin Paris Hilton hat im Gefängnis Besuch von ihrer Schwester Nicky und ihrem ehemaligen Freund Stavros Nicarchos bekommen.

„Sie ist sehr tapfer“, sagte Nicky am Sonntagabend nach dem 30-minütigen Besuch im Gefängniskrankenhaus „Twin Towers“ in Los Angeles dem Magazin „People“.

Zuvor hatten beide durch ein Spalier von Fotografen das Gebäude betreten. Andere Wartende regten sich dem Bericht zufolge darüber auf, dass die Besucher des Partygirls schneller eingelassen worden seien. „Paris Hilton interessiert uns überhaupt nicht“, sagte eine aufgeregte Mutter. „Wir wollen auch unsere Familien sehen.“ Ein Polizeisprecher wies die Vorwürfe zurück. Hilton und Nicarchos seien nicht bevorzugt behandelt worden, betonte er.

Hilton war Anfang Mai zu einer 45-tägigen Gefängnisstrafe verurteilt worden, nachdem sie mehrfach gegen die Bewährungsauflagen verstoßen hatte und ohne Führerschein Auto gefahren war. Nach nur drei Tagen Haft im Frauengefängnis im kalifornischen Lynwood war Hilton am Donnerstag vom zuständigen Sheriff entlassen und in ihrer Luxusvilla unter Hausarrest gestellt worden. Einen Tag später zog ein Richter den Polizeibeschluss zurück. Hilton wurde unter Tränen in die „Twin Towers“ gebracht, verzichtete jedoch darauf, gegen das Urteil in Berufung zu gehen. Bei guter Führung kann sie darauf hoffen, in zwei Wochen entlassen zu werden.

In einer Erklärung äußerte Hilton sich am Sonntag erstaunt über die umfassende Berichterstattung über ihren Fall. „Ich würde mir wünschen, dass Öffentlichkeit und Medien sich auf wichtigere Dinge konzentrierten, wie die Männer und Frauen, die im Irak und der ganzen Welt unserem Land dienen“, erklärte die 26-Jährige.

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