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Schwere Gruppe für Österreich

Österreich hat in der Qualifikation für die Fußball-WM in Südafrika die erwartet schwere Hürden zu meistern. Es warten Vizeweltmeister Frankreich und EM-Teilnehmer Rumänien.
Quali-Gruppen

Das ÖFB-Team trifft in Gruppe 7 der Europa-Zone auf Vizeweltmeister Frankreich, EM-Teilnehmer Rumänien, Serbien, Litauen und Färöer. Das ergab die Auslosung am Sonntag in Durban.

“Das wird sicherlich eine schwierige Aufgabe”, meinte ÖFB-Teamchef Josef Hickersberger. “Es kommt aber nicht auf die Gegner an, sondern darauf, wie gut sich unsere eigene Nationalmannschaft in den kommenden Jahren entwickelt.” Ob Hickersberger in der WM-Qualifikation nach der EURO 2008 in Österreich und der Schweiz noch als Teamchef fungiert, ist vorerst offen. Der Vertrag des Niederösterreichers läuft bis Jahresende 2008.

Der ehemalige französische Nationalspieler Christian Karembeu loste dem ÖFB-Team in Durban ausgerechnet seine Landsleute als Gruppenkopf zu. Hickersberger sieht den Weltmeister von 1998 als klaren Favoriten auf den Gruppensieg. “Hinter Frankreich Platz zwei zu erringen, halte ich aber durchaus für möglich.” Zumal Rumänien im Gegensatz zu England, der Türkei oder Schweden nicht zu den ganz großen Kalibern aus dem zweiten Topf zu zählen ist.

Für die WM-Qualifikation war das ÖFB-Team wegen der schlechtesten Weltranglisten-Platzierung der Geschichte (91.) in den fünften Lostopf gerutscht. Daher stand zuerst nur Färöer als Gegner fest. Hickersberger nahm das Los mit einem Schmunzeln. Immerhin hatte eine 0:1-Niederlage gegen die Insel-Gruppe im September 1990 seine erste Teamchef-Ära beendet. “Färöer kenne ich. Ein schönes Los, ich würde mich über ein Wiedersehen freuen”, scherzte der Niederösterreicher.

Auf das schwere Los Serbien reagierte Hickersberger dagegen mit versteinerter Miene. Die Serben scheiterten in der abgelaufenen EM-Qualifikation an Polen und Portugal. Ein relativ unbeschriebenes Blatt ist hingegen Litauen. Die Österreicher siegten im bisher einzigen Länderspiel gegen die Balten 1992 in Wien mit 4:0.

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