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Schwedens "Fritzl": Arzt soll Frau in schalldichten Bunker gesperrt haben

Schwedischer Arzt soll Frau in Bunker gesperrt haben.
Schwedischer Arzt soll Frau in Bunker gesperrt haben. ©AP
Stockholm. Es erinnert an den Fall "Josef Fritzl": Ein schwedischer Arzt soll eine Frau mit drogenversetzten Erdbeeren betäubt und in einen schalldichten Bunker gesperrt haben - nach Darstellung der Staatsanwaltschaft mit dem Ziel, sie dort jahrelang festzuhalten.
In Bunker gesperrt und vergewaltigt

Dem 38-Jährigen werden Entführung und Vergewaltigung vorgeworfen.Stockholm. Seine Anwältin Mari Schaub sagte am Montag, ihr Mandant habe alle Vorwürfe bis auf die Vergewaltigung eingeräumt. Er wolle jedoch, dass die Anschuldigung der Entführung auf Freiheitsberaubung reduziert werde. Der Mann sei depressiv gewesen und habe eine Partnerin finden wollen.

Das Innere des Bunkers. (Foto: Polizei)
Das Innere des Bunkers. (Foto: Polizei) ©Das Innere des Bunkers. (Foto: Polizei)

Der 38-Jährige war nach Angaben der Staatsanwaltschaft am 18. September mit der Frau in einem Polizeirevier erschienen. Er habe der Polizei zeigen wollen, dass es ihr gut gehe, nachdem er von einer Vermisstenanzeige erfahren habe, teilte die Anklagebehörde mit. Der Prozess gegen den Mann soll kommende Woche beginnen. (red/APA/dpa)

Zwei Masken, die im Inneren des Bunkers gefunden wurden. (Foto: Polizei)
Zwei Masken, die im Inneren des Bunkers gefunden wurden. (Foto: Polizei) ©Zwei Masken, die im Inneren des Bunkers gefunden wurden. (Foto: Polizei)
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