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"Schwäne" im Schnabelholz

Am Dienstag um 19 Uhr gibt es in Altach endlich wieder Fußball live zu sehen. Nach zwei schweren Auswärtsspielen bei den Titelaspiranten Kapfenberg (1:0) und LASK (0:0) kommt der SC Schwanenstadt ins Schnabelholz.

Auch der heutige Gegner ist kein leichter: Der Aufsteiger holte zuletzt in Kapfenberg den ersten Punkt in der Red-Zac-Liga – die „Schwäne“ kommen mit den zwei Vorarlberger Offensivspielern Philipp Weissenberger und Michael Vonbrül ins Ländle. SCRATrainer Michi Streiter ist gewarnt: „Es wird ein schweres Spiel, aber meine Jungs werden den Gegner nicht unterschätzen. Wir müssen sofort vorne draufgehen, dürfen sie nicht zur Entfaltung kommen lassen.“

Duran für Schmid

Enrico Pfister und Ueverton da Silva fehlen nach wie vor verletzungsbedingt, Außenverteidiger Manuel Schmid ist gesperrt. „Für ihn erhält der offensive Hakan Duran seine Chance. Wir wollen nämlich gleich von Beginn an die Überhand im Mittelfeld“ , so Streiters Überlegung. Am System wird vorerst nichts geändert, begonnen wird mit einem 4/4/2 – das bei Bedarf jederzeit auf 3/5/2 “ umgebaut“ werden kann.

Austria Lustenau: „Irre“ soll es weitergehen

Es ist eines jener Spiele, die man gerne als “ Standortbestimmung“ bezeichnet. Sollte die Austria heute auch in Kärnten erfolgreich bleiben, dann wäre der Verlauf der Meisterschaft für Fuchsbichler und Co. schon etwas mehr als “ nur“ ein guter Start.

“Ich hoffe natürlich, dass uns das heute im Wörthersee-Stadion gelingt“ , macht Präsident Hubert Nagel sich und den Seinen Mut. Die bisherige Bilanz bezeichnet Nagel als “ irre“ , wiewohl derPräsident davon überzeugt ist, “ dass wir noch viel besser Fußball spielen könnnen. Das zeigen die Jungs im Training.“ Trainer Heinz Fuchsbichler wird an seiner Startelf wenig ändern. Nur im Angriff dürfte Thiago dieses Mal von Beginn an den Vorzug gegenüber Bahadir erhalten. In der Abwehr wäre Rajic anstelle von Eisele eine Option.

Die Kärntner sehen sich nicht unbedingt als Favoriten. Wenig damit zu tun hat der plötzliche Verkauf von Mario Hieblinger. Für den bekam der FC Kärnten gutes Geld vom GAK. Viel Spannung ist heute ganz sicher gegeben.

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