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Schuss auf südsteirisches Einfamilienhaus geklärt

Nachdem in den vergangenen beiden Wochen in der Steiermark Schüsse auf zwei Häuser und einen Bus abgegeben wurden, hat sich am Freitag ein Mann bei der Polizei gemeldet: Er gab an, dass sich beim Reinigen seiner Waffe selbstständig ein Schuss gelöst hatte. Dieser traf ein Einfamilienhaus im Ort Neutillmitsch. Die Schüsse auf einen Bus und ein Haus in der Gemeinde Glojach sind weiter ungeklärt.

Während einer fast vierstündigen Abwesenheit der 37-jährigen Hauseigentümerin am Dienstagabend hatte ein vorerst Unbekannter offenbar einen Schuss auf eine Wand ihres Einfamilienhauses abgefeuert. Das Projektil durchschlug die Hausmauer, prallte gegen eine Innenwand und blieb auf dem Fußboden liegen. Als die Frau wieder heimkam, bemerkte sie die Beschädigung und fand auch das Projektil – ein Vollmantelgeschoß vom Kaliber 7,65 mm. Sie alarmierte sofort die Polizei.

Als der “Täter” in den Nachrichten von dem Vorfall hörte, dämmerte ihm, dass sich der selbstständig gelöste Schuss nicht – wie er vermutet hatte – ins Erdreich gebohrt, sondern das Haus getroffen hatte. Er ging zur Polizei und tatsächlich stimmten Waffe und Projektil überein.

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