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Schulreform: Gusenbauer versteht Schmied-Ärger

©APA
Bundeskanzler Alfred Gusenbauer zeigt ein „gewisses Verständnis“ für den Ärger von Unterrichtsministerin Claudia Schmied über den Lehrer-Brief von Vizekanzler Wilhelm Molterer. Es habe sich um eine „nicht ganz saubere Vorgangsweise“ gehandelt, meinte der SP-Chef.

Denn es sei doch unüblich, dass sich ein Regierungsmitglied direkt an die Bediensteten eines anderen Ressorts wende. Molterer hatte sich am Samstag in einem offenen Schreiben an die Pädagogen gewandt, in dem er sein Verständnis für die schwere Arbeit der Lehrer zeigte und sich unter anderem dafür einsetzte, dass ein Vertrag zwischen Schulen und Eltern geschlossen wird, der Väter und Müttern zu gewissen Verhaltensregelungen verpflichten soll – etwa dazu, dass sie dafür sorgen, dass das Kind pünktlich in die Schule kommt und die Hausaufgaben erledigt.

Der Molterer-Brief soll nun von schwarzen Gewerkschaftern auch noch an die Lehrer verteilt werden. Schmied hatte auf dieses Schreiben pikiert reagiert: „So kann es nicht gehen, dass ein Ressortminister an die Verantwortungsträger eines anderen Ressorts schreibt.“

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