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Schüsse von Utrecht überschatten Wahl in den Niederlanden

Anschlag von Utrecht nützt rechten Politikern wie Geert Wilders
Anschlag von Utrecht nützt rechten Politikern wie Geert Wilders ©APA (AFP)
Überschattet von der Bluttat von Utrecht haben in den Niederlanden die Wahlen zu den regionalen Parlamenten begonnen.
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Die Wahl am Mittwoch wird auch über die Zusammensetzung der Ersten Kammer des nationalen Parlaments entscheiden. Nach den letzten Umfragen wird die Mitte-Rechts-Koalition dort ihre Mehrheit verlieren. Die Erste Kammer ist dem österreichischen Bundesrat vergleichbar.

Gewinne bei rechtspopulischtischen Parteien

Hohe Gewinne werden zwei rechtspopulistischen Parteien vorhergesagt, der Partei für die Freiheit (PVV) von Geert Wilders sowie dem weniger bekannten, rechtskonservativen “Forum für Demokratie” (FVD). Die Vorsitzenden beider Parteien hatten die Regierungsparteien für die Todesschüsse in Utrecht mitverantwortlich gemacht und einen direkten Bezug zur Einwanderung hergestellt.

Attentat in Utrecht

Am Montag hatte ein Mann in einer Straßenbahn drei Menschen erschossen und drei weitere schwer verletzt. Die Polizei schließt ein terroristisches Motiv nicht aus. Hauptverdächtiger ist ein 37 Jahre alter türkischstämmiger Mann.

(APA/dpa)

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