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Schlusslicht ist für FC Langenegg nicht würdig

©VMH
Mit vier Punkten Rückstand auf den Vorletzten Wals/Grünau ziert Langenegg das Tabellenende.

Die Vorderwälder gehören aber nicht dorthin, denn in der Mannschaft von Meistermacher Klaus Nussbaumer ist trotz des kleinen Kaders genügend Qualität vorhanden um zumindest nach 30 Spieltagen nicht Letzter zu sein. „Wir nützen die zweite Saisonhälfte als kleiner Wälderklub noch um sich mit den besten Amateurteams im Westen Österreichs zu messen und wollen in der Weiterentwicklung einen dementsprechenden Schritt zu tun. Für die Teilnahme an der Eliteliga Vorarlberg ist diese Vorbereitung sehr wichtig und zukunftsorientiert“, so Langenegg-Trainer Klaus Nussbaumer. Mit Milan Rakic und Julian Karg werden beide Neuzugänge im Defensivbereich im so schweren Auswärtsspiel in Seekirchen ihre Debüts geben. Das Quartett Günther Bechter, Klaus Schwärzler, Marcel Maldoner und Marcel Steurer ist verletzungsbedingt nicht einsatzbereit. 16 von bisher 26 Punkten holt das Siebentplatzierte Seekirchen auf eigener Anlage. Allerdings hat der zweitbeste Angreifer der Westliga, Benjamin Taferner, der dreizehn Treffer im Herbst erzielte, den Klub Richtung Salzburger AK verlassen und Seekirchen verlor viel an der Qualität.

SV Seekirchen – Zima FC Langenegg Samstag

Seesportzentrum Aug, 15 Uhr, SR Tschon (T) Hinspiel: 2:1

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