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Schlierenzauer kritisiert ORF-Übertragung

Gregor Schlierenzauer ist mit der Auswahl der Übertragung des ORF nicht einverstanden.
Gregor Schlierenzauer ist mit der Auswahl der Übertragung des ORF nicht einverstanden. ©EPA
Gregor Schlierenzauer sparte nach der WM-Silbermedaille im erstmals durchgeführten Mixed-Bewerb nicht mit Kritik an der Übertragungspolitik des ORF.

“Es ist cool, dass wir auf Silber gesprungen sind”, sagte der Tiroler, der den ORF dafür kritisierte, dass der Sender erst im zweiten Durchgang live in diesen WM-Bewerb eingestiegen ist. “Ob es für den ORF so was Tolles ist, weiß ich nicht, wenn er bei der WM erst den zweiten Durchgang zeigt.” Der ORF verwies später auf den bestehenden Vertrag mit der Fußball-Bundesliga, der zur Übertragung verpflichtete.

“Es ist WM – da gibt es keine Ausreden”

Österreichs Top-Skispringer hält aber fest: “Es ist die WM, wir sind am 24. Februar und eine Sportart, in der wir in den letzten Jahren alles gewonnen haben. Da stelle ich mir als Top-Athlet halt die Frage, ob das sein muss. Natürlich verstehe ich gewisse Verträge, aber wenn eine WM ist, dann gibt es da für mich eigentlich keine Ausreden. Und anders wäre es auch, wenn Österreich im Fußball Nummer eins ist.”

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(VOL.AT/APA)

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