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Schülerbetreuung ab Oktober

Finanzierung für die Schülerbetreuung steht – Baubeginn ist Anfang Oktober.

 

Bregenz (Fst) Noch müssen sich die Schüler der Hauptschule Rieden und Vorkloster ein wenig gedulden, doch Ende Oktober soll es so weit sein: Im ehemaligen, idyllisch gelegene Tennisheim am „Riedner“ wird in Zukunft die Schülerbetreuung untergebracht sein. Die Zufahrt (für Radfahrer) von der neuen Wohnanlage am Elektrabühel ist fertig gestellt, sodass die Schüler ihre Betreuungseinrichtung mit dem Rad in wenigen Minuten erreichen können.

Platz für Kinder

Damit die Kinder wenigstens Ball spielen können, möchte der zuständige Stadtrat Klaus Kübler den Tennisplatz daneben ab sofort freigeben. Das will er zum Thema bei der nächsten Stadtratssitzung machen. Seinen Plan, Spielgeräte aufzustellen und Sitzgelegenheiten für die Eltern der dort spielenden Kinder zu schaffen, hat Kübler damit allerdings noch nicht begraben. „Für mich als Liegenschafts- und Spielplatzstadtrat ist es nahe liegend, dass es für die von der Vogewosi und der Firma Rhomberg neu errichteten Wohnungen auch entsprechenden Freiraum für Familien mit Kindern und für Jugendliche geben muss“, so Kübler.

Konflikte

Inzwischen sind die neuen Wohnblöcke zum Großteil bezogen und die Befürchtungen, dass es zu Konflikten zwischen den Mietern der Wohnanlage und Jugendlichen kommen könnte, haben sich leider bewahrheitet. „Doch statt die Gestaltung des Platzes nun ernsthaft anzugehen, wurden Streetworker losgeschickt. Ich bin aber nach wie vor der Meinung, es wäre besser, man investiert in Infrastruktur für Familien, als nur Gespräche zu führen. Ich möchte daher, dass möglichst schnell Einrichtungen, wie etwa ein Klettergerüst für Kinder sowie Bänke und Tische für die Eltern, aufgestellt werden und der Platz damit für Familien attraktiv wird. Der bestehende Tennisplatz sollte ebenfalls so umgestaltet werden, dass auf einem Teil Beachvolleyball und auf dem anderen Basketball, und dergleichen gespielt werden kann.“

Lösung finden

Mit der Öffnung des Tennisplatzes wäre ein Anfang getan. „Das kostet nichts und bringt bereits etwas für die Kinder. Die weiteren Schritte möchte ich mit dem für die Schülerbetreuung zuständigen Stadtrat Michael Rauth absprechen. Ich bin sicher, dass wir gemeinsam eine gute Lösung finden werden“, ist Kübler zuversichtlich.

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