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Schlechtwetterfront naht

Auch das Qualifikations-Training für die erste Weltcup-Saisonabfahrt in Lake Louise ist wegen einer Schlechtwetterfront vorverlegt worden und geht am Freitag schon um elf Uhr Ortszeit (19.00 MEZ) in Szene.

Die Startzeiten für die Abfahrt am Samstag und den Super G am Sonntag blieben mit jeweils 12.30 Uhr (20.30 MEZ) aber bestehen. Schon die ersten zwei Trainings in Lake Louise waren wegen des anfänglichen Warmwetters vorverlegt worden. Nach einem Temperatursturz ist am Freitag in den kanadischen Rockys aber eine Front im Anzug, die gefrorenen Regen bringen soll. In der Nacht auf Samstag kommt dann Neuschnee dazu. “Also werden am Samstag ohnehin völlig neue Bedingungen herrschen”, sah der deutsche FIS-Renndirektor Günther Hujara kein Problem darin, dass vor der ersten Saisonabfahrt kein einziges Training zur Rennzeit stattgefunden hat.

Im Qualifikationstraining fahren die Läufer um ihre Startnummern im Rennen, wobei die Rangliste der Schnellsten 30 im Training umgedreht wird. Neu ist seit dieser Saison aber, dass es das Qualifikationstraining nur dann gibt, wenn es an dem dafür vorher festgelegten Tag stattfindet.

Walchhofer Sechster
Aksel Lund Svindal hat am Donnerstag überraschend das zweite Abfahrtstraining der Herren in Lake Louise gewonnen. Das norwegische Multitalent war bei deutlich kälteren Temperauren 0,01 Sek. schneller als der kanadische Lokalmatador Erik Guay und 0,38 als der norwegische Routinier Lasse Kjus. Michael Walchhofer war als Sechster (+0,51) erneut bester Österreicher.

Der Franzose Antoine Deneriaz und Walchhofer gehören zusammen mit Bode Miller (am Donnerstag 9.) aber zu den großen Favoriten für die erste Abfahrt im Olympia-Winter am Samstag. “Ich bin zwar nicht voll unterwegs gewesen, eine halbe Sekunde Rückstand heißt aber doch, dass auch ich mit locker Fahren am Samstag nichts gewinnen werde”, sagte Topfavorit Walchhofer nach dem zweiten Training.

Still und heimlich hat sich unterdessen Andreas Schifferer zu einem Co-Favoriten aufgeschwungen. Am Mittwoch Fünfter, war der Salzburger, der vergangenes Jahr wegen mentaler und gesundheitlicher Probleme die halbe Saison verpasst hatte, als Achter erneut zweitbester ÖSV-Fahrer.

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