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Schießerei in Romanshorn: Dritter Tatverdächtiger hat sich gestellt

Der dritte Tatverdächtige hat sich nun der Polizei gestellt.
Der dritte Tatverdächtige hat sich nun der Polizei gestellt. ©APA (Symbolbild)
Offenbar hatte er die Schüsse aus Rache auf einen alten Freund abgefeuert. Die Schüsse im Thurgauer Romanshorn vor einer Woche fielen offfenbar aus Rache. Der letzte der drei Tatverdächtigen hat sich der Polizei gestellt.
Auf offener Straße angeschossen

Raphael S. soll aus Rache auf einen alten Freund geschossen haben, wie 20min.ch berichtet.

Wie die Kantonspolizei Thurgau mitteilt, wurden am Wochenende bereits zwei deutsche Tatverdächtige im Alter von 24 und 34 Jahren festgenommen. Raphael S. hatte sich wenige Stunden nach einem Fahndunsgaufruf nach ihm selbst gestellt.

Strafuntersuchung angelaufen

Opfer der Schüsse war der 25-jährige Kerim N. Er wurde am Bein verletzt. Gegen die beiden Deutschen laufen bereits die Untersuchungen wegen “eventualvorsätzlichen Tötungsversuchs”, wie der Tatbestand in der Schweiz heißt.

Motiv ist weiter Spekulation

Die Familie von Raphael S. spricht von Rache als Motiv, während es offiziell dazu keine Stellungnahme gibt. Raphael S. sei selbst vor kurzem Opfer einer Schießerei gewesen und gehe davon aus, der Schütze sei dem Umfeld von Kerim N. zuzurechnen.

Raphael S. und Kerim N. sollen Kindheitsfreunde gewesen sein, bis Raphaels Mutter vergangenen Sommer beleidigt worden war. Von da an beschreiben Bekannte Raphael S. als zunehmend agressiv. Von einem Kampfhund, exzessivem Bodybuilding und Testosteron-Präparaten ist die Rede.

(VOL.AT)

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