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Schengen für Haider "kein Grund zum Jubel"

Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider (B) sieht in der Schengen-Erweiterung “überhaupt keinen Grund für Jubel“.

Vielmehr teile er die Sorge breiter Bevölkerungsteile über einen „massiven Anstieg der Kriminalität“ und eine Zunahme von illegalen Grenzübertritten.

„Ich werde daher auch an keiner der Feierlichkeiten anlässlich des Wegfalls der Grenzen teilnehmen, sondern fordere die Bundesregierung auf, die Sicherheit der Bevölkerung, vor allem in den Grenzregionen, zu gewährleisten“, ließ Haider am Donnerstag wissen.

„Anstatt österreichische Soldaten in den Tschad zu schicken, sollten sie für die Sicherung und Kontrolle der nunmehrigen Grenzgürtel eingesetzt werden. Aufgabe des österreichischen Bundesheeres ist schließlich die Sicherheit und Verteidigung Österreichs und nicht der Kriegseinsatz im afrikanischen Busch“, meinte Haider in einer Aussendung. Haider: „Sicherheit für Österreich statt Kriegseinsatz im Tschad.“

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