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Scheffknecht darf doch nicht spielen

Rückschlag für Österreichs Handball-Juniorinnenteam vor dem heute (20 Uhr) in Dornbirn beginnenden EM-Qualifikationsturnier.

Topscorerin Beate Scheffknecht erhielt nach ihrem Bruch des Mittelhandknochens keine ärztliche Spielerlaubnis. Die Lustenauerin zog sich die Verletzung anfang März beim Viernationalturnier in Olmütz zu. Daneben steht auch hinter dem Einsatz von Amanda Bösch (Bänderzerrung Sprunggelenk) ein kleines Fragezeichen. Um bei der EM-Endrunde im August dabei zu sein muss das ÖHB-Aufgebot, in dessen Reihen sieben Vorarlbergerinnen stehen, zumindest Gruppenzweiter werden. Favorit sind die Niederlande, um Rang zwei wird ein Zweikampf zwischen Österreich und Weißrussland erwartet.

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