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Schauspielerin erwägt Klage

Hollywood-Star Angelina Jolie wirft einer kambodschanischen Naturschutzorganisation vor, ihre Spendengelder veruntreut zu haben. Sie erwägt eine Klage.  

Die Klage würde den Vorsitzenden der Organisation Vision in Development, Mounh Sarath, betreffen, sagte ihr Berater Trevor Neilson in New York. Es gebe Beweise dafür, dass Mounh Sarath Spenden Jolies unterschlagen habe. Dieser wies die Anschuldigungen am Dienstag zurück.

Neilson dementierte eine Erklärung Mounh Saraths, wonach Jolie ohne Erklärung ihre Überweisungen an die Hilfsorganisation gestoppt habe. Die Schauspielerin habe nicht gegen Vereinbarungen mit Vision in Development verstoßen. Sie habe vielmehr die Zusammenarbeit bereits im Dezember vergangenen Jahres eingestellt und eine eigene Organisation in Kambodscha aufgebaut.

Jolie hatte laut einem 2003 veröffentlichten Bericht für die Erhaltung eines Waldes im Nordwesten Kambodschas eine Spende von 1,5 Millionen Dollar (1,2 Millionen Euro) versprochen, verteilt über fünf Jahre. Damit sollte der Lebensraum der letzten wilden Tiger und Elefanten in dem Land geschützt werden. Der „Wald der 100 Elefanten“ war Rückzugsgebiet der kommunistischen Roten Khmer.

Jolie hatte Kambodscha im Jahr 2000 bei Dreharbeiten für den Film „Lara Croft: Tomb Raider“ kennen gelernt. Bei einem Besuch in einem Waisenhaus im November 2001 entschloss sie sich mit ihrem damaligen Mann Billy Bob Thornton zur Adoption eine kambodschanischen Babys. Danach besuchte sie noch mehrere Male das Land als Botschafterin der UN-Flüchtlingshilfsorganisation UNHCR.

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