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Schairer in Arosa auf Platz fünf

Beim vorletzten SBX-Weltcuprennen der Saison erreichte der St. Gallenkircher Markus Schairer am Donnerstag in Arosa den sehr guten fünften Platz.

Zum ersten Mal wurde in Europa ein SBX in den spektakulären Sechser Heats gefahren.

Nach Platz vier in der Qualifikation rechnete sich Markus Schairer einen Spitzenplatz aus, dazu hoffte er auf das nötige Glück. Das hatte er diesmal zweifelsfrei im Halbfinale, als vier Läufer in einem Pulk zu Sturz kamen, Schairer entkam dem „Desaster“ und fuhr locker als Zweiter ins Ziel.

Markus Schairer im Finale knapp Fünfter

Im Finale bewies der Montafoner in einem starken Rennen seine Qualität, am Ende eines ausgeglichenen Laufes entschieden nur Schuhlängen um die Platzierungen. „Mit diesem Rennen bin ich sehr zufrieden, ich habe eine gute Vorstellung gezeigt“, meinte Markus Schairer nach dem Rennen. Allerdings hatte er mit dem Board ein wenig Pech: „Wir hatten nicht die optimale Wachsschicht drauf, sonst wäre vielleicht noch mehr möglich gewesen!“

Neben Markus Schairer auch andere Ländle-Atlethen stark

Die beiden anderen Monafoner Michael und Alessandro Hämmerle qualifizierten sich – wie Markus Schairer für das Finale. Der ältere der beiden – Michael Hämmerle – hatte in seinem Achtelfinallauf Pech. Er fuhr auf der Ideallinie, als ihn der Italiener Menghini „schnitt“, so ging das ganze Tempo verloren. Alessandro Hämmerle überstand das Achtelfinale als Laufdritter, im Viertelfinale zeigte der 17-jährige EC-Sieger noch einmal sein ganzes Talent und fuhr in einem starken Heat auf den vierten Platz, den Aufstieg verpasste er nur um eine Boardlänge.

Am Freitag wird in Arosa das letzte SBX-Rennen der Saison ausgetragen, natürlich mit Markus Schairer.

 

(VSV/VOL)

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