Schachspiel aus Brot

Die erste Nacht im Gefängnis kann lang werden. Ein Gefangener im baden-württembergischen Rottweil hat zum Zeitvertreib aus Brot ein nahezu perfektes Schachspiel geknetet.

Stundenlang zupfte und drückte er die Brotkrumen, bis König, Dame und Springer deutlich zu erkennen waren. Dann riss er aus seiner Toilettenpapier-Rolle kleine Quadrate heraus und legte sie zu den 64 Feldern eines Schachbretts zusammen, wie die Polizei berichtete. Einziger Wermutstropfen: Ausprobieren konnte der Häftling das Spiel in seiner Einzelzelle nicht.

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