Scarlett will keine Diva sein

Scarlett Johansson hat Vorwürfe zurückgewiesen, ihre divenhaften Forderungen hätten sie eine Muscial-Hauptrolle in London gekostet. 

Ihr Sprecher erklärte am Donnerstag, entsprechende Anschuldigungen von Produzent Andrew Lloyd Webber seien stark übertrieben. Johansson könne wegen Terminproblemen die Hauptrolle als Maria von Trapp in „The Sound of Music“ nicht übernehmen.

Die Zeitung „The Times“ hatte zuvor Lloyd Webber mit den Worten zitiert, Johanssons Berater hätten für sie rund um die Uhr zwei Assistenten gefordert. Sie hätten offenbar nicht verstehen können, wieso die 21-Jährige für 10.000 Pfund (14.500 Euro) pro Woche im Londoner West End auf der Bühne stehen wolle, wenn sie zehn Millionen Dollar (7,9 Millionen Euro) für einen Film bekommen könne. „Das war ärgerlich, denn sie wollte es wirklich machen“, sagte Lloyd Webber nach dem Zeitungsbericht. Die Verhandlungen wurden bereits im vergangenen Jahr abgebrochen.

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