„S´Bescht Wibrkränzle“

Hanspeter Tauber mit seinen beiden Stargästen aus Frankfurt.
Hanspeter Tauber mit seinen beiden Stargästen aus Frankfurt. ©Walter Moosbrugger
Der Pfarrsaal war beim traditionellen Ochsen-Frauen-Kränzle zum Bersten voll. 
Faschingskränzle

Für Ochsen-Wirt Hanspeter Tauber und sein Team ist klar: Die Feste werden gefeiert, wie sie fallen. Da gehört die fünfte Jahreszeit natürlich mit in das vielfältige Jahresprogramm. Das Frauen-Faschingskränzle, liebevoll auch „Wibrkränzle“ genannt, ist schon seit Jahren weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannt. So sehr bekannt, dass selbst das Bregenzer Prinzenpaar Markus II. und Elke II. samt Gefolge und Fanfarenzug den Weg zum Wallfahrtsort hinauf fand und dem „Kränzle“ jede Menge Stimmung einhauchte. Und das Prinzenpaar verriet: „Unsere Vorgänger sprachen durchwegs vom besten Wibrkränzle des Landes – das mussten wir natürlich auch kennenlernen!“

Heiße „Drag-Queens“ aus Frankfurt

Nach allerhand kulinarischen Köstlichkeiten von Kuchen und Kaffee über abwechslungsreiche Vorspeisen bis hin zum deftigen Genussbuffet schwangen die vielen Gäste bis spät in die Nacht ihre Beine auf der Tanzfläche. Für sensationelle Stimmung sorgten neben Rudi Lässer auch die Partyband „Zündstoff“ alias Kurt Lipburger und Petra Heim sowie zwei eigens angereiste Travestiekünstler aus Frankfurt, die mit viel Humor, glitzernden High-Heels und sexy Hüftschwüngen für tosenden Applaus sorgten. Den Hauptpreis für die originellste Faschingsgruppe sicherten sich die pinken „Bildsteiner Zuckerpuppen“. Fakt ist: Das Ochsen-Kränzle ist kaum mehr wegzudenken für Frauen in Feierlaune und schon ein Jahr vorher praktisch ausverkauft. Kein Wunder, bei so viel Genuss und guter Stimmung.

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