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Sauer auf Margareten

Das vermeintliche Topduell Meister gegen Vizemeister zum Abschluss der Meisterrunde in der Handball-Liga Austria brachte Bregenz-Manager Roland Frühstück bereits vor Spielbeginn in Rage. Der HC Hard spielte in Tulln 31:31. | Tabelle

“Es ist eine Frechheit, mit welcher Aufstellung die Fivers gekommen sind. Wir wollen Spitzenhandball verkaufen und dann müssen die Fans so eine Farce erleben. Bereits im vorangegangenen Heimspiel ist Tulln nur mit einer zweiten Garnitur bei uns angeraten.” Die Tatsache, dass neben den verletzten Martin Abadir, Björn Tyrner und Markus Kolar auch noch Routinie Michi Gangel, Spielmacher Vitas Ziura und Goalie Sergey Bilyk nicht ins Ländle gekommen waren, ließ bei den Gastgebern trotz des 30:23-Sieges den nötigen Nachdruck für eine Topleistung vermissen. “In meiner Funktion als Coach nehme ich Team nicht ganz aus der Kritik. Doch in Blickrichtung Halbfinale haben einige Spieler nicht mit letzten Nachdruck agiert”, meinte Frühstück nach Spielende. Der vierte Sieg im vierten Saisonduell gegen den Vorjahrsfinalisten Margareten zeichnete sich schnell ab. Sobald die Wiener den Rückstand auf weniger als drei Tore verkürzen konnten, legten die Hausherren einen Zahn zu und setzten sich nach Belieben ab. Damit gehen die Bregenzer als Erstplatzierter der Meisterrunde in die Halb- bzw. Finalserie, Gegner in der Vorschlussrunde ist Cupsieger Tulln. Gäste-Coach Roman Magelinkas nahm die Niederlage gelassen. “Wir sind praktisch mit einer U21-Truppe angetreten und spielen im Halbfinale lieber gegen Hard als gegen Bregenz.”

Hard testete fürs Halbfinale
“Wir wollten nicht mit aller Gewalt auf Sieg spielen und alle Spieler sollten unverletzt bleiben” – Hard-Coach Goran Zivkovic machte kein Hehl daraus, dass seine Mannschaft beim Gastspiel in Tulln nicht mit dem letzten Nachdruck auf den Gewinn von zwei Punkten aus war. “Ich habe vor der Partie erfahren, dass Margareten stark ersatzgeschwächt in Bregenz antreten wird. Deshalb habe ich mir keine großen Hoffnungen auf eine Niederlage gemacht und die Partie dazu genutzt, verschiedene Abwehrvarianten zu probieren”, so der Bosnier. Nicht zufrieden war der Hard-Coach allerdings mit der Wurfausbeute seiner Schützlinge. “14 Fehlwürfe, zum Teil freistehend von der Sechsmeterlinie, sind zu viel.” So kam es, dass die Gastgeber trotz einem Drei-Tore-Rückstand Mitte der zweiten Halbzeit in der letzten Minute durch Andras Boszo noch zum 31:31-Ausgleich kamen.

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