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Saudi-Arabien und Houthi-Rebellen tauschten Gefangene aus

Das von Saudi-Arabien angeführte Militärbündnis und die Rebellen im Bürgerkriegsland Jemen haben Gefangene ausgetauscht. Ein Soldat aus Saudi-Arabien sei am Mittwoch gegen sieben inhaftierte Jemeniten nahe der Grenze zwischen beiden Ländern ausgetauscht worden, berichtete die staatliche saudische Nachrichtenagentur SPA unter Berufung auf eine Stellungnahme des Bündnisses.


Außerdem sei eine Waffenruhe entlang der Grenze vereinbart worden, die Hilfslieferungen in Dörfer auf jemenitischer Seite erlauben solle. Mehr Details wurden zunächst nicht bekannt. Die Einigung kam unter Vermittlung jemenitischer Stämme zustande.

Entlang der Grenze kam es in den vergangenen Monaten immer wieder zu Gewalt. Das sunnitische Königreich Saudi-Arabien bombardiert mit seinen Verbündeten das ärmste Land der arabischen Welt seit einem Jahr aus der Luft. Die Angriffe richten sich gegen die Houthi-Rebellen, die gegen Anhänger des von Saudi-Arabien unterstützten Präsidenten Abd-Rabbu Mansour Hadi kämpfen und weite Teile vor allem im Nordwesten des Landes beherrschen. Bisher scheiterten Versuche, eine landesweite Waffenruhe herzustellen.

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