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Salzburger Liga: Vorschau 24. Runde

In der Salzburger Liga stehen am Freitag gleich vier Spiele auf dem Programm. Im Pinzgau steigt am Samstag das Kellerderby zwischen Zell am See und Antheirng.

SG ASK/PSV – FC Pinzgau Saalfelden (Freitag, 18.30 Uhr): Die SG ASK/PSV zeigte in der bisherigen Frühjahrssaison gute Leistungen und will auch den Leader ärgern. “Wir haben nichts zu verlieren, vielleicht können wir den Saalfeldnern den einen oder anderen Punkt abknöpfen”, so ASK/PSV-Trainer Wolfgang Dietinger, der sein Traineramt aus gesundheitlichen Gründen nach Saisonende zurücklegt. “Der Gegner hat sich im Frühjahr aus dem Abstiegsstrudel gerettet. Wir dürfen den ASK sicher nicht unterschätzen”, mahnt Saalfelden-Trainer Hannes Rottenspacher seine Elf zur Vorsicht.

USC Eugendorf – SV Straßwalchen (Freitag, 19 Uhr): In Straßwalchen hofft man nach einer längeren Durststrecke im Derby endlich wieder auf einen Punktegewinn gegen Eugendorf. “Bis auf Berner haben wir alle Mann an Bord, die Vorzeichen für ein gutes Ergebnis stehen also gut”, so Straßwalchen-Boss Johann Lohner. Die Heimischen gehen mit Selbstvertrauen in die Partie: “Die Stimmung in der Mannschaft ist gut. Ich erwarte mir einen offenen Schlagabtausch”, so Eugendorf-Trainer Heinz Zanner.

SAK – SV Hallwang (Freitag, 19): “Die Hallwanger sind ein starker Gegner. An einem guten Tag können sie jeden in der Liga schlagen”, hat SAK-Trainer Rene Pessler vor den Flachgauern Respekt. Bei den Gästen muss Trainer Andreas Strumegger auf einige Stammspieler verzichten. “Wir können nur über das Kollektiv bestehen.”

FC Puch – SC Leogang (Freitag, 19.30): Die Tennengauer sind gegen den Abstiegskandidaten klarer Favorit. “Der Gegner hat in Straßwalchen gut gespielt und auch gegen Eugendorf nur unglücklich verloren. Wir müssen sicher aufpassen”, erklärt Puch-Trainer Leonhard Götsch.

USK Piesendorf – SV Grünau (Samstag, 17): “Wir müssen unsere endlich wieder mal nutzen”, weiß Piesendorf-Trainer Josef Bauer wo es bei seiner Elf mangelt. “Gegen Grünau muss ein Sieg her, egal wie.”

FC Zell am See – SV Anthering (Samstag, 17): Beide Mannschaften brauchen unbedingt Punkte um sich im Abstiegskampf etwas Luft zu verschaffen. “Für uns steht das nächste Sechs-Punkte-Spiel vor der Tür, wenn wir so eine Leistung wie gegen Piesendorf zeigen, dann gewinnen wir auch gegen Zell”, erklärt Anthering-Trainer Gerhard Moser.

FC Hallein – Union Henndorf (Samstag, 17): Die Tennengauer treten gegen die Flachgauer mit dem letzten Aufgebot an. “Ich haben nur noch zehn Spiel vom Kader der Ersten zur Verfügung, der Rest wird mit Spielern der U17 aufegfüllt”, erklärt Hallein-Trainer Harry Krispler, der die Salinenstädter zu Saisonende verlässt. Die Henndorfer wollen im Tennengau den Schwung von den letzten vier Spielen mitnehmen und auch gegen den FC Hallein zumindest einen Punkt holen.

UFC Maria Alm – SV Kuchl (Sonntag, 16): Nach der bitteren 0:7-Pleite in Straßwalchen wollen sich die Heimischen gegen Kuchl wieder von ihrer besten Seite präsentieren. “Gegen Leogang und Grünau haben wir sehr gute Leistungen gezeigt. Es wird gegen Kuchl aber schwer, der Gegner kann unbekümmert aufspielen”, so Maria Alms Trainer Christian Lederer. Kuchls Sportlicher Leiter Gernot Stefl wäre im Pinzgau mit einem Punkt schon zufrieden.

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