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Salzburger Liga: Vorschau 20. Runde

Tabellenführer Saalfelden ist am Samstag gegen den SAK gefordert. Der Tabellenzweite Eugendorf empfängt Anthering. Piesendorf hofft gegen den FC auf einen Heimsieg.

SAK – FC Pinzgau Saalfelden (Samstag, 13.30 Uhr): Der Tabellenführer ist bei der besten Rückrundemannschaft gefordert. „Wir werden sicher nicht das totale Risiko gehen. Wir müssen aber Druck auf ihre Mittefeldspieler machen um Pässe auf Zieher und Larionows zu vermeiden“, erklärt Pinzgau-Trainer Hannes Rottenspacher.

USK Piesendorf – FC Hallein (Samstag, 16): „Meine Burschen müssen endlich die Nervosität ablegen und befreit aufspielen“, so Piesendorf-Trainer Josef Bauer, der vor dem Gegner Respekt zeigt. „Ich habe Hallein gegen Puch gesehen, sie sind jung und dynamisch.“ Bei den Halleinern hofft man nach der Niederlage gegen den SAK wieder auf einen Dreier. „Wir haben Respekt vor dem Gegner, fahren aber hin um zu gewinnen“, so Hallein-Trainer Harry Krispler.

USC Eugendorf – SV Anthering (Samstag, 16): „Es wird sicher eine schwere Partie. Der Gegner wird defensiv stehen, da heißt entweder ein schnelles Tor machen oder Geduld haben“ so Eugendorf-Trainer Heinz Zanner. Auf einige Konter hofft der Außenseiter. „Wir müssen hinten gut stehen, zwei, drei Chancen haben wir noch in jeder Partie gehabt“, erklärt Anthering-Trainer Gerhard Moser.

FC Puch – Union Henndorf (Samstag, 17): Die Tennengauer sind gegen Henndorf klarer Favorit, trotzdem warnt Puch-Trainer Leonhard Götsch seine Elf. „Die Spiele gegen solche Gegner sind die schwersten, weil einfach jeder einen Sieg erwartet.”

SV Kuchl – SV Hallwang (Samstag, 17.30): „Es wird ein Duell auf Augenhöhe. Der Gegner ist angeschlagen und deswegen sehr gefährlich“, so Kuchls Sportlicher Leiter Gernot Stefl. Die Räume eng machen und im Mittelfeld konzentriert spielen will Hallwang. „Zudem müssen wir auf Gastberger aufpassen“, sagt Hallwang-Trainer Andreas Strumegger.

SG ASK/PSV – FC Zell am See (Samstag, 10.30): Die Städter können mit einem Sieg gegen die zuletzt schwachen Zeller einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. „Wir müssen endlich auch einmal zu Hause gut spielen“, spricht ASK/PSV-Trainer Wolfgang Dietinger den „Heimkomplex“ seiner Elf an. Die Städter konnten zu Hause erst zwei Mal gewinnen. Noch ohne Punkt in der Rückrunde ist Zell am See. „Wir müssen unsere Fehler abstellen und unsere wenigen Chancen nutzen“, erklärt Zell-Vorstandsmitglied Harald Crepaz.

SV Straßwalchen – SC Leogang (Sonntag, 15): Die Straßwalchner treten gegen Leogang mit dem letzten Aufgebot an. „Mit einem Punkt wäre ich zufrieden. Der Gegner steckt im Abstiegskampf und wird sicher um jeden Zentimeter kämpfen, da müssen wir dagegenhalten“, so Straßwalchen-Boss Johann Lohner. Bei den Pinzgauern hofft man vor allem auf eine sattelfeste Defensive. „Es muss wieder einmal die null stehen“, fordert Leogang-Trainer Wolfgang Reindl.

UFC Maria Alm – SV Grünau (Sonntag, 16): „Spielerisch ist Wals sicher besser, da müssen wir eben auf andere Tugenden bauen, wie Kampfgeist und Aggressivität“, so Maria Alms Trainer Christian Lederer. Die Walser wollen nach zuletzt drei Unentschieden endlich den ersten Dreier einfahren.

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