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Salzburger Liga: Stimmen der 21. Runde

Bei SALZBURG24 lesen Sie exklusiv wie die Verantwortlichen der Vereine die Spiele vom letzten Wochenende gesehen haben.

SV Wals-Grünau – USC Eugendorf 1:2:

Michael Kalhammer (Trainer SV Wals-Grünau): Wir haben ordentlich gespielt. Durch zwei individuelle Fehler sind wir dann wieder einmal 0:2 in Rückstand geraten. Bis zur 80. Minute haben wir dann alles probiert, danach hatten die Eugendorfer die Chancen auf das dritte Tor. Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen.

Heinz Zanner (Trainer USC Eugendorf): Es war sich ein etwas glücklicher Sieg. Die Grünauer waren in der zweiten Halbzeit optisch überlegen, hatten aber keine zwingenden Torchancen. Im Konter hätten wir die Partie aber früher entscheiden können.

FC Hallein – FC Zell am See:

Harry Krispler (Trainer FC Hallein): Wir hatten einfach zu viele Ausfälle und die Leistungsträger konnten die Ausfälle nicht kompensieren. Letztendlich war es ein gerechtes Unentschieden. Für die Jungen war es wieder ein Lernspiel.

SV Straßwalchen – SG ASK/PSV 3:1:

Johann Lohner (Sektionsleiter SV Straßwalchen): In der ersten Halbzeit waren wir drückend überlegen haben aber unsere Chancen nicht genützt. In der zweiten Halbzeit haben wir das 2:0 gemacht und sind nach dem Anschlusstreffer noch einmal nervös geworden. Andric hat die große Chance aufs 3:1 vom Elferpunkt ausgelassen. Nach dem dritten Treffer von Matondo war die Partie dann aber entschieden.

Wolfgang Dietinger (Trainer SG ASK/PSV): Wir haben am Anfang sehr schlecht gespielt. Nach dem 0:1 haben wir uns erfangen und hatten durch Kopleder auch die große Chance auf den Ausgleich. Beim Stand von 1:2 hatten wir noch sehr gute Möglichkeiten auf den Ausgleich, nach dem 1:3 war die Partie entschieden.

FC Pinzgau Saalfelden – USK Piesendorf 5:0:

Hannes Rottenspacher (Trainer FC Pinzgau Saalfelden): In der ersten Halbzeit war es eine enge Partie, war haben aber im richtigen Zeitpunkt das 1:0 gemacht. In der zweiten Halbzeit war die Partie nach dem 2:0 entschieden.

Josef Bauer (Trainer USK Piesendorf): Es war eine unglaubliche Partie. In der ersten Halbzeit hatten wir drei Tausender. Aus einem Konter haben wir in der 44. Minute das 0:1 bekommen. Danach sind wir in der 48. Minute allein auf das Tor gelaufen und aus einem Konter haben wir dann das 0:2 bekommen.

SV Anthering – FC Puch 1:3:

Gerhard Moser (SV Anthering): In der Halbzeit ist es 1:1 gestanden. In der zweiten Halbzeit hatten wir vier Hunderter und in der 87. Minute haben wir dann das 1:2 bekommen. Wenn man unten steht verliert man eben so eine Partie.

Leonhard Götsch (Trainer FC Puch): In der ersten Halbzeit waren wir klar überlegen. Wir haben aber wieder einmal unsere Chancen nicht genützt. In der zweiten Halbzeit hatten die Antheringer ein paar Chancen in den letzten 15 Minuten waren dann aber klar überlegen und haben verdient gewonnen.

USV Hallwang – UFC Maria Alm 3:2:

Andreas Strumegger (Trainer SV Hallwang): Es war ein glücklicher Sieg. Entscheidend war letztendlich der Wille. Meine Jungs haben zwei Mal einen Rückstand aufgeholt und in den letzten zehn Minuten haben meine Jungs sehr viel für den Sieg getan.

Christian Lederer (Trainer UFC Maria Alm): Wir haben nicht so schlecht gespielt. Wir sind dann auch nicht unverdient in Führung gegangen. Danach ist es Schlag auf Schlag gegangen, leider haben wir in der letzten Minute das 2:3 bekommen.

SC Leogang – SV Kuchl 1:1:

Wolfgang Reindl (Trainer SC Leogang): Es war ein gutes Spiel von beiden Seiten mit einer gerechten Punkteteilung. Beide Mannschaften hatten aber auch ihre Chancen auf den Sieg.

Gernot Stefl (Sportlicher Leiter SV Kuchl): Spielerisch waren wir klar besser, nur haben wir in der ersten Halbzeit das Spiel nicht entschieden. In der zweiten Halbzeit hatten beide Mannschaften die Chancen auf den Sieg.

Union Henndorf – SAK 3:1:

Johann Büchsner (Trainer Union Henndorf): Die Mannschaft hat sehr gut gespielt und sich den Sieg verdient. Der Gegner ist eigentlich nie wirklich ins Spiel gekommen und hatte keine großen Chancen.

Rene Pessler (Trainer SAK): Wir waren einfach zu harmlos und zu unkonzentriert. Henndorf wollte zu 100 Prozent gewinnen. Wir wurden nach den letzten Partien vielleicht zu hochgelobt.

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