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Salzburger Liga: Stimmen der 19. Runde

Bei SALZBURG24 lesen Sie exklusiv wie die Verantwortlichen der Vereine die Spiele vom letzten Wochenende gesehen haben.

FC Pinzgau Saalfelden – FC Puch 0:2:

Hannes Rottenspacher (Trainer FC Pinzgau Saalfelden): Es war ein hochverdienter Sieg. Der Gegner hatte beim Stand von 2:0 seine einzige Chance. In der Schlusspahse haben wir einige Chancen vergeben. Zum Meistertitel ist es aber noch ein weiter Weg.

Leonhard Götsch (Trainer FC Puch): Die Partie ist blöd gelaufen für uns. Milic und Haslauer haben unserem Spiel sehr gefehlt. Unsere einzige Chance wäre gewesen, wenn zwei strittige Abseitssituationen nicht abgepfiffen worden wären. In der zweiten Halbzeit sind wir etwas besser ins Spiel gekommen, dann ist der blöde Elfmeter zum 0:2 gekommen. Es war aber ein verdienter Sieg für Saalfelden.

SV Hallwang – SV Straßwalchen 0:2:

Andreas Strumegger (Trainer SV Hallwang): Wir sind überhaupt nichts ins Spiel gekommen. Wir uns keine einzige Chance herausgespielt. Es war ein rabenschwarzer Tag.

Johann Lohner (Sektionsleiter SV Straßwalchen): Es war spielerisch sicher nicht hochwertig, aber auf dem schlechten Boden war es auch schwer. Der Sieg war aber hochverdient und hätte auch höher ausfallen können.

FC Hallein – SAK 0:2:

Harry Krispler (Trainer FC Hallein): Der Gegner war abgeklärter. Läuferisch ist bei uns einfach nichts gegangen. Ich habe auch einen Fehler bei der Aufstellung gemacht. Brunauer hätte ich nicht auf der Bank lassen sollen, sondern von Anfang an spielen lassen müssen.  

Renne Pessler (Trainer SAK): Die Partie war von Anfang an etwas chaotisch und von vielen Unterbrechungen und dem starken Wind geprägt. Letztendlich war es ein glücklicher aber verdienter Sieg.

FC Zell am See – USK Piesendorf 1:2:

Kurt Feuersinger (Trainer FC Zell am See): Es war eine unglückliche Niederlage. In den ersten 20 Minuten waren die Piesendorfer besser, danach waren wir aber am Drücker. Leider haben wir es in der zweiten Halbzeit verabsäumt das 2:1 zu machen.

Josef Bauer (Trainer USK Piesendorf): Der Schiedsrichter hat die Partie bei 1:0 für uns durch einen fragwürdigen Elfer wieder heiß gemacht. In der zweiten Hälfte haben wir dann ein paar Umstellungen vorgenommen. Beide Mannschaften hatten ihre Chancen auf den Sieg. Ein gutes Spiel war es nicht, es zählen aber nur die Punkte.

SV Anthering – UFC Maria Alm 2:1:

Gerhard Moser (Trainer SV Anthering): Es war Kampf gegen Krampf. Es war wirklich kein gutes Spiel, es zählen aber nur die Punkte. Erfreulich war, dass wir das 1:0 aus einer Standardsituation geschossen haben, die wir am Donnerstag noch trainiert haben.

Christian Lederer (Trainer UFC Maria Alm): Es war kein gutes Spiel. Wir waren die bessere Mannschaft, haben aber unsere Chancen nicht verwertet.

Union Henndorf – USC Eugendorf 1:4:

Johann Büchsner (Sektionsleiter Union Henndorf): Wir waren nicht routiniert genug. Unsere Mannschaft ist einfach zu jung. Der Gegner hat unsere Fehler eiskalt ausgenützt. Wir hatten viele Chancen unter anderem drei Stangenschüsse. Ein Punkt wäre sicher möglich gewesen, aber uns fehlt derzeit auch ein wenig das Glück.

Heinz Zanner (Trainer USC Eugendorf): Dieses Mal haben wir nicht so gut gespielt wie die letzten beiden Partien, aber wir haben die Tore gemacht. Der Sieg fällt vielleicht zu hoch aus.

SV Grünau – SV Kuchl 2:2:

Michael Kalhammer (SV Grünau): Wir waren in der ersten Halbzeit klar besser und hätten höher führen können. Vor allem zehn Minuten vor der Pause haben wir sehr gut gespielt. Kurz vor der Pause hat dann Huber eine harte rote Karte bekommen. Ab der 85. Minute hatten die Kuchler noch drei Topchancen auf den Sieg. Letztendlich sind es aber wieder zwei verlorene Punkte für uns.

Gernot Stefl (Sportlicher Leiter SV Kuchl): Der Gegner ist extrem hart zur Sache gegangen. Gleich zu Beginn der Partie sind wir durch ein Ei in Rückstand geraten. Nach den ersten 15 Minuten haben wir dann besser ins Spiel gefunden. Kurz vor der Pause hat der Gegner zu Recht eine rote Karte bekommen. In der zweiten Halbzeit waren wir dann besser, haben es aber verabsäumt das dritte Tor zu schießen. Letztendlich war es ein gerechtes Unentschieden.

SC Leogang – SG ASK/PSV 0:3:

Wolfgang Reindl (Trainer SC Leogang): Die Torleute haben das Spiel entschieden. Bis zur 25. Minute haben gut gespielt, dann haben wir durch einen Fehler das 0:1 bekommen. In der zweiten Halbzeit hatten wir 10 bis 15 Chancen, wir hätten aber noch eine Stunde spielen können und hätten kein Tor gemacht.

Wolfgang Dietinger (Trainer SG ASK/PSV): In den ersten zehn Minuten hat der Gegner sehr aggressiv gespielt und gedrückt. Wir sind nicht so wirklich in Spiel gekommen. Das 1:0 hat uns gut getan, das 2:0 war dann glücklich. Mit den zweiten 45 Minuten kann ich nicht zufrieden, da hat uns unser Goalie drei, vier Mal vor dem Anschlusstreffer bewahrt. Letztendlich hat die Mannschaft mit dem besseren Tormann heute gewonnen.

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