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Salzburg will gegen Sturm "Motor hochfahren"

Christoph Leitgeb will Gas geben
Christoph Leitgeb will Gas geben
Meister Salzburg eröffnet am Samstagnachmittag die 32. Runde der Fußball-Bundesliga mit einem Heimspiel gegen Sturm Graz. In den Abendspielen sind der Tabellenzweite Rapid (gegen Admira) und der Fünfte Ried (gegen Schlusslicht Innsbruck) zu favorisieren. Relativ "offen" erscheint die Partie Wolfsberg gegen Grödig. Die Runde wird am Sonntag mit der Partie Wr. Neustadt gegen Austria abgeschlossen.


Beim Heimspiel gegen Sturm Graz darf Salzburg am Samstag (16.30 Uhr) die nächste Ehrenrunde drehen. Der Spannungsabfall ist auch an den jüngsten Ergebnissen abzulesen, zuletzt gab es gegen Grödig aber wieder einen Sieg. “Jetzt müssen wir den Motor wieder hochfahren und Vollgas geben”, forderte Mittelfeldmann Christoph Leitgeb. Sturm kommt nach dem Erfolg im Cup-Viertelfinale gegen die Admira jedenfalls mit breiter Brust. Sturm-Coach Darko Milanic gab sich vor dem Duell mit dem Ligaprimus keinen Illusionen hin. “Für Salzburg geht es nicht mehr um so viel, dennoch sind sie natürlich klarer Favorit. Wir spielen gegen ein super Team mit super Einzelspielern, dort ist die Klasse, dort ist das Geld”.

Rekordmeister Rapid ist darauf aus, die gute Form der vergangenen Wochen im Ligafinish zu konservieren. Fünf Spiele in Serie hat man zuletzt zu null gewonnen. Im Heimspiel am Samstag gegen die Admira soll die Torsperre anhalten. Klares Ziel ist der Vizemeistertitel. Nach dem 1:0-Erfolg zuletzt im Derby liegen die Hütteldorfer fünf Runden vor Schluss fünf Zähler vor dem Stadtrivalen Austria. “Wir wollen den zweiten Platz unbedingt bis Ende der Saison verteidigen”, betonte Rapid-Sportdirektor Andreas Müller. Die Admira will mit bewährten Methoden dagegenhalten. “In gewissen Situationen sind sie verwundbar. Das ist so, wenn du immer hoch stehst und viel investierst”, meinte Trainer Walter Knaller.

Im Spiel bei Wiener Neustadt will der entthronte Meister Austria am Sonntag (16.30 Uhr/live ORF eins) mit einem Sieg Platz drei und damit das Europacupticket absichern. Nach dem 0:1 im Derby gegen Rapid dürfen sich die “Veilchen” beim Nachzügler, der theoretisch noch absteigen könnte, keinen Ausrutscher leisten. “Unser Ziel sind ganz klar drei Punkte”, betonte Mittelfeldmann David de Paula. Für SCWN-Trainer Heimo Pfeifenberger ist das Duell “schwer, aber sehr reizvoll.” Er will mit seiner Truppe an die Leistung der zweiten Hälfte gegen Ried anknüpfen, wo man am vergangenen Wochenende ein 1:1 holte. “Der Punkt hat uns Selbstvertrauen gegeben”, betonte der Salzburger.

Auch wenn die jüngsten Ergebnisse nicht dafür sprechen – noch lebt auch Grödigs Chance auf einen Europacupplatz. Soll das gelingen, muss nach drei Niederlagen en suite (Torverhältnis 1:13) am Samstag (19.00 Uhr) beim WAC aber wieder ein Sieg her. Die Personaldecke ist dünner denn je, Trainer Adi Hütter gab sich dennoch optimistisch: “Fakt ist, dass wir noch eine theoretische Chance haben.” Gegner Wolfsberg hat sich nach vier Schlappen hintereinander zuletzt wieder erfangen, es gab mit einem 4:0 gegen Wr. Neustadt und einem 1:0-Erfolg in Innsbruck zwei Siege. Trainer Dietmar Kühbauer erwartet in seiner 25. Partie als WAC-Coach allen Grödiger Personalnöten zum Trotz einen “guten, motivierten Gegner.”

Das Auswärtsduell in Ried ist für Innsbruck am Samstag (19.00 Uhr) das Spiel der allerletzten Chance. Schafft das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga keinen Sieg, droht schon am Sonntag der Abstieg zur bitteren Gewissheit zu werden. Ried freilich kennt kein Erbarmen. “Gegen Innsbruck erwartet jeder von uns einen Sieg. Es muss zuhause auch ganz klar unser Ziel sein, dass wir den Letztplatzierten schlagen”, meinte Trainer Angerschmid, dessen Team immerhin noch leise Hoffnungen auf einen Europacupplatz hegen darf. Bei Innsbruck-Coach Michael Streiter hält sich der Optimismus verständlicherweise in Grenzen. “Im Prinzip ist alles erledigt”, meinte der Tiroler, der aufstellungstechnisch auch “nicht groß rotieren” will.

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