AA

Saisonende beim EHC Feldkirch 2000

Vorweg eines: Natürlich wäre der EHC Feldkirch 2000 gerne ins Finale eingezogen und natürlich ist man enttäuscht, daß man im Halbfinale auf die knappste aller möglichen Arten ausgeschieden ist.

ABER: Wenn diese kurzfristige Enttäuschung dem Blick auf die Fakten weicht, bleibt eine Bilanz, die mehr als positiv ist.

Alle Ziele, die man sich vor der Saison gesetzt hat, wurden erreicht. Im sportlichen Bereich ist das leicht meßbar: Die Grunddurchgänge konnte das Team von Tom Pokel als Sieger beenden, nachdem man in der Vorsaison Rang vier belegt hatte – und in den Playoffs erreichte man ein packendes, denkwürdiges Halbfinale, während man im Jahr davor bereits im Viertelfinale ausgeschieden war.

Noch wichtiger ist die Weiterentwicklung der jungen Spieler, die nach wie vor die oberste Zielsetzung des EHC Feldkirch 2000 darstellt. Auch hier trägt die Arbeit von Chefcoach Tom Pokel und des sportlichen Leiters Michael Lampert Früchte. Die jungen Cracks haben große Fortschritte gemacht, einige haben sich bereits zu echten Leistungsträgern entwickelt, die auch in schwierigen Situationen Verantwortung übernehmen. Das sportliche Abschneiden zeigt, daß dieser Weg völlig richtig war und deshalb auch konsequent weitergegangen wird. In Verbindung mit den routinierten Spielern, die während der gesamten Saison gezeigt haben, daß auf sie hundertprozentig Verlaß ist, ist ein Team entstanden, das durch eine taktisch disziplinierte Spielweise überzeugen und häufig für begeisterndes Eishockey sorgen konnte.

Aber nicht nur aus sportlicher Sicht läßt sich ein höchst erfreuliches Fazit ziehen, auch in wirtschaftlicher Hinsicht zeigt sich immer mehr, daß der neue Feldkircher Weg richtig ist und viele Sympathien gewinnt. Die durchschnittliche Besucherzahl bei den Heimspielen konnte von 1.200 in der Saison 2004/05 auf fast 1.900 gesteigert werden – ein deutliches Zeichen, daß die Fans und Zuschauer hinter dem EHC Feldkirch 2000 stehen. Unbestrittener Höhepunkt war ohne Frage die mit 5.000 Zuschauern ausverkaufte Vorarlberghalle beim entscheidenden Halbfinalspiel gegen den EHC Lustenau. Wer hätte im Sommer 2004, als das Feldkircher Eishockey am Boden zu liegen schien, auch nur im Traum daran gedacht, daß keine zwei Jahre später die Bude wieder rappelvoll sein wird?

Ebenso positiv sind die Reaktionen aus der Wirtschaft: In der abgelaufenen Saison konnten zahlreiche neue Sponsoren gewonnen werden, viele Unternehmen haben bereits ihr Interesse an einer zukünftigen Partnerschaft mit dem EHC Feldkirch bekundet.

Fazit: Der Weg und die Richtung, die im Feldkircher Eishockey eingeschlagen wurden, stimmen!

Der EHC Feldkirch 2000 möchte sich an dieser Stelle bei allen Fans und Freunden ganz herzlich für die tolle Unterstützung während der gesamten Saison bedanken. Ihr seid absolute Spitze in der Liga! Wir freuen uns schon darauf, mit Euch in die neue Saison zu starten.

Versteigerung der Trikots auf www.ehc2000.at

Achtung Fans und Freunde des EHC Feldkirch 2000:

Sei Montag gibt es auf der Homepage des EHC Feldkirch 2000 www.ehc2000.at die Möglichkeit, die Originaltrikots, die unsere Spieler in dieser Nationalliga-Saison getragen haben, online zu ersteigern.

Das Einstiegsgebot wird jeweils bei sensationellen 30 Euro liegen!

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg Sport
  • Saisonende beim EHC Feldkirch 2000
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen