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Saeco: wieder "ganz Kaffee"

Lustenau - Die Sortimentsbereinigung ist jetzt fast abgeschlossen. Die neuen Vorstände haben ehrgeizige Ziele.

Eine schon vor rund einem Jahr eingeleitete Sortimentsstraffung, kräftige Investitionen in Produkte und Sortiment sowie die Neubesetzung der Vorstandsfunktionen haben zuletzt das Geschehen bei der Saeco Austria AG mit Hauptsitz im Millenniumpark in Lustenau geprägt. Der Fokus ist wieder ganz auf die Kernkompetenz Kaffee bzw. Kaffee-Vollautomaten gerichtet.

„An unserem Bekenntnis zum Standort Lustenau als Hauptsitz von Saeco Österreich hat sich nichts geändert, auch unsere Dependance in Wien erfüllt ihre Funktion erwartungsgemäß. Saeco verfügt heute – zusammen mit der in unsere Organisation integrierten Niedrigpreis-Marke Spidem – über 60 Prozent Marktanteil in Österreich, wobei Spidem mit davon 12 bis 14 Prozent auch separat betrachtet zu den relevanten Playern in der Alpenrepublik gehört.“ Das betonte der seit Jänner 2007 amtierende Vorstand Norbert Kornettka, der sich seit Jahresmitte mit Vorstand Peter Eberle die operative Verantwortung für Saeco Austria teilt. Die Zuständigkeit für die Marke Spidem liegt übrigens bei Vorstand Gerhard Kropik.

Die verbleibenden zwei Fünftel des österreichischen Marktes teilen sich im wesentlichen die Saeco/Spidem-Mitbewerber Jura und De Longhi. Mit diesem Standing im Alpenland ist die rotweißrote Saeco-Organisation unter den Top-ten jener größeren Länder, in denen die Saeco International eigene Vertriebsorganisationen eingerichtet hat. Unter dem Dach des in Gaggio Montano residierenden Mutterkonzerns befindet sich übrigens auch die Kaffee/Maschinen-Marke Gaggia – in Österreich derzeit nicht wirklich gepusht, könnte ihr laut Kornettka sehr wohl in absehbarer Frist eine Reaktivierung (neben dem dominanten Saeco-Label) ins Haus stehen.

Saeco adressiert mit ihrem Produktportfolio sowohl die privaten Haushalte als auch die Gastronomie bzw. den Verpflegungsbereich in gewerblichen und Dienstleistungsunternehmen (Büro-Kaffeemaschinen). Bei der Zielgruppe Haushalte verkörpern die Primea-Modelle den Premiumsektor, etwa in Gestalt der Primea Duo für 1999 Euro. Im Gastronomie- bzw. Büro-Bereich ist das „High-end“ vor allem durch die „Office 1“ definiert. Welche Vielfalt sowohl im Haushalts- wie im geschäftlichen Sektor an darunter angesiedelten Produkten existiert, ist über den hier offerierten Download einfach ersichtlich.

Saeco ist wie gesagt ab sofort mit typisch italienischem Kaffeegenuss trefflich und komplett assoziiert. Denn heute zählen weder die Dampfbügelstationen noch Klimageräte oder (bis auf wenige Ausnahmen) Luftbefeuchter zum Saeco-Portfolio, wie man es auch in Vorarlberg über Jahre gekannt hatte. Das von Lustenau aus geführte rotweißrote Saeco-Team weiß sich dafür umso kompetenter für „einzigartige Kaffeemomente“ zuständig, betonte Peter Eberle-

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