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Russland verlängert EU-Wirtschaftssanktionen um ein Jahr

Putin verlängerte Sanktionen, beauftragte Medwedew mit den Details
Putin verlängerte Sanktionen, beauftragte Medwedew mit den Details
Russland hat als Reaktion auf westliche Strafmaßnahmen in der Ukraine-Krise seine Sanktionen gegen die EU um ein Jahr verlängert.

Einen entsprechenden Antrag der Regierung habe er am Mittwoch unterzeichnet, sagte Präsident Wladimir Putin der Agentur Interfax zufolge in Moskau. Er habe Regierungschef Dmitri Medwedew beauftragt, alle Einzelheiten auszuarbeiten.

EU verlängert Sanktionen gegen Moskau bis 2016

Russland hatte unter anderem einen Einfuhrstopp für westliche Lebensmittel verhängt. Die Führung in Moskau sieht die Sanktionen auch als Chance, die heimische Produktion von Lebensmitteln zu stärken. Die EU hatte am Montag ihre Strafmaßnahmen gegen Moskau bis Ende Jänner 2016 verlängert.

“Europäer sind willenlos”

Russland kritisierte die EU-Sanktionen gegen Moskau daraufhin als Folge eines US-amerikanischen Drucks auf Europa. “Die Europäer sind willenlos (…), und die USA wollen in der Welt dominieren. Dieses Ziel ist in ihren Doktrinen festgehalten”, sagte der Sekretär des Sicherheitsrats, Nikolai Patruschew, der russischen Tageszeitung “Kommersant” (Montag-Ausgabe).

Er sprach den USA ein ehrliches Interesse an einer Entspannung der Ukraine-Krise ab. “In Wirklichkeit beunruhigt sie nicht, was in der Ukraine geschehen wird. Sie müssen schlicht Druck auf Russland ausüben, und das tun die USA.”

Die Regierung in Moskau rufe niemanden auf, an der Seite der Separatisten in der Ostukraine zu kämpfen, sagte Patruschew. Russland könne aber nicht verhindern, dass Flüchtlinge aus der Ukraine von den Untaten der prowestlichen Führung in Kiew erzählten und sich Russen deswegen zum Kampf im Donbass meldeten. (APA/red)

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